Der Chipausrüster ASML kämpft weiterhin wegen hoher Nachfrage mit Engpässen in der Produktion. Für das zweite Quartal wird weniger Geschäft erwartet.
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Das Logo des niederländischen Chipindustrieausrüsters ASML. - Twitter/@ASMLcompany

Das Wichtigste in Kürze

  • Der niederländische Chiphersteller ASML kämpft mit Engpässen in der Produktion.
  • Die hohe Nachfrage übt enormen Druck auf die Branche aus.
  • Der Aktien-Kurs des Konzerns bewegt sich weiter aufwärts.

Auf der ganzen Welt herrscht nach wie vor ein Halbleitermangel. Der Chiphersteller ASML kommt wegen der hohen Nachfrage nicht nach mit der Produktion.

Dabei bremsen die Engpässe das Geschäft aus. Wie «Finanzen.ch» berichtet, gehen Experten von weniger Geschäft im zweiten Quartal aus.

Die Niederlande liefert die Produktionsmaschinen pünktlich aus, denn die Branche steht unter enormen Druck. Wie das Unternehmen aus Veldhoven berichtet, sind die Bestellungen gross. Wie auch im Vorquartal belaufen sich die Summen auf rund 7 Milliarden Euro.

Die hohe Nachfrage zeigt sich bei der Börse in Amsterdam. Die ASML-Aktie bewegt sich aufwärts, mit einem Kursanstieg von knapp drei Prozent.

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