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Microsoft: Weko ermittelt wegen Preiserhöhungen

Redaktion
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Bern,

Die Schweizer Wettbewerbshüter ermitteln gegen den Softwaregiganten Microsoft. Grund daführ sind Preiserhöhungen.

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Die Weko hat Ermittlungen gegen Microsoft aufgenommen. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Wettbewerbskommission (Weko) ermittelt gegen Softwaregigant Microsoft.
  • Grund dafür sind zahlreiche kürzlich vorgenommene Preiserhöhungen.

Die Schweizer Wettbewerbshüter ermitteln gegen den Softwaregiganten Microsoft.

Hintergrund seien die kürzlich vorgenommenen zahlreichen Erhöhungen bei den Lizenzengebühren, heisst es in einem Communiqué der Wettbewerbskommission (Weko) vom Donnerstag.

Diese könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen, schreibt die Behörde. Daher sei eine Vorabklärung eröffnet worden.

Weko will prüfen, ob Microsoft gegen das Kartellgesetz verstösst

Die Preiserhöhungen betreffen laut der Weko insbesondere das Microsoft-Produkt «365». Dieses werde von Unternehmen, zahlreichen Verwaltungen und weiteren Institutionen genutzt. In diesem Zusammenhang seien Anzeigen eingegangen.

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Mit der Vorabklärung will die Weko prüfen, ob die Preiserhöhungen Anhaltspunkte für unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen im Sinne des Kartellgesetzes darstellten.

Lägen solche vor, wäre der nächste Schritt die Einleitung einer eingehenden Untersuchung, so die Weko.

Kommentare

User #1415 (nicht angemeldet)

MS verkauft ja nur eine Benutzung einer Fiktion. So kann dieses Programm auch nie Fertig werden!

User #3854 (nicht angemeldet)

Ich finde es sehr gut, dass die Weko hier eine Untersuchung macht, aber ich erwarte auch, dass die Weko nicht nur die Zähne zeigt, sondern auch richtig zubeisst, damit Microsoft nie wieder auf die Idee kommt, hierzulande irgendwelche Preise zu erhöhen.

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