WEF – Trump: Lösung im Grönland-Konflikt möglich
Heute wird Donald Trump am WEF in Davos erwartet. In Davos GR dominiert der Grönland-Konflikt. Mit dem Nau.ch-Ticker verpasst du nichts.

Das Wichtigste in Kürze
- In Davos GR treffen sich die Reichen und Mächtigen anlässlich des World Economics Forum.
- Auch Donald Trump wird heute erwartet, er wird eine Rede halten.
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Am Dienstag startete das World Economics Forum mit Reden zahlreicher Staatschefs. Die dominierenden Themen in Davos GR sind Donald Trump, seine Zölle und vor allem seine Annexions-Absichten auf Grönland.
Heute Mittwoch wird der US-Präsident selbst ins Bündnerland reisen und eine mit Spannung erwartete Rede halten.
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Trump: Lösung im Grönland-Konflikt möglich
03.00: Im Konflikt um Grönland hat sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich geäussert, dass eine Einigung mit Nato-Partnern möglich ist.
Er denke, man werde eine Lösung finden, mit der die Nato und die USA «sehr glücklich» sein werden. Dies sagte Trump wenige Stunden vor seinem Aufbruch zum Weltwirtschaftsforum. Gleichzeitig bekräftigte er seine bekannte Position, dass die USA Grönland aus Sicherheitsgründen bräuchten.

Auf die Frage, wie weit er gehen würde, um die Insel in den Besitz der USA zu bringen, sagte Trump: «Das werden Sie sehen.»
Trump sprach in Zusammenhang mit seiner Reise nach Davos auch davon, dass die USA viele Treffen zu Grönland geplant hätten. Er hatte im Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa bereits zuvor ein Treffen der beteiligten Parteien in Davos angekündigt. Wer konkret daran teilnehmen wird, liess der Republikaner offen.
Palantir-Chef: KI wird Einwanderung unnötig machen
02.45: Künstliche Intelligenz wird nach Einschätzung des US-Software-Anbieters Palantir breit angelegte Einwanderung zur Stützung der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts unnötig machen.
Es werde mehr als genug offene Jobs für Bürger eines Landes geben, «insbesondere solche mit einer Berufsausbildung». Dies sagte Firmenchef Alex Karp beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
«Diese Trends machen es schwer vorstellbar, warum wir Einwanderung in grossem Massstab haben sollten», sagte Karp. Ausser wenn jemand sehr spezielle Fähigkeiten besitze. Im Westen gebe es das «unglückliche» Narrativ, dass Künstliche Intelligenz Menschen die Jobs wegnehmen werde.











