USA-Handelsabkommen: Bundesrat verabschiedet das Verhandlungsmandat
Der Bundesrat hat das Verhandlungsmandat für ein Handelsabkommen mit den USA genehmigt – nach vorheriger Konsultation von Parlament und Kantonen.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Bundesrat hat das Verhandlungsmandat für ein Handelsabkommen mit den USA genehmigt.
- Der Entwurf wurde bereits am 5. Dezember verabschiedet.
- Nach Präzisierungen wurde das Mandat am 14. Januar definitiv genehmigt.
Der Bundesrat hat am 14. Januar 2026 das definitive Verhandlungsmandat für ein Handelsabkommen mit den USA verabschiedet.
Das Verhandlungsmandat wurde vorgängig mit den aussenpolitischen Kommissionen des Parlaments sowie den Kantonen konsultiert. Das teilt das Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung mit.
Denn am 14. November wurde in einer Absichtserklärung zwischen der Schweiz und den USA festgehalten: Die Schweiz und die USA müssen zeitnah Verhandlungen über ein rechtlich verbindliches Handelsabkommen aufnehmen.
Bundesrat hat Verhandlungsmandat leicht angepasst
Der Bundesrat hatte am 5. Dezember 2025 auf der Basis der Absichtserklärung den Entwurf des Mandats für diese Verhandlungen verabschiedet.
Daraufhin wurden die aussenpolitischen Kommissionen des National- und Ständerates sowie die Kantone via Konferenz der Kantonsregierungen konsultiert.

Aufgrund der Rückmeldungen aus diesen Konsultationen hat der Bundesrat das Verhandlungsmandat geringfügig präzisiert.
Die aussenpolitischen Kommissionen und die Konferenz der Kantonsregierungen werden bei allfälligen neuen Themenbereichen wieder konsultiert anstatt nur informiert.
Das so angepasste Verhandlungsmandat hat der Bundesrat am 14. Januar 2026 verabschiedet.












