Stadt Zürich

Stimmbeteiligung in Zürich liegt schon bei 46 Prozent

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Bis am Mittwoch haben in der Stadt Zürich bereits 46 Prozent der Stimmberechtigten ihr Couvert eingeschickt. Das wären jetzt schon mehr als vor vier Jahren. In Winterthur kamen erst knapp 34 Prozent der Wahlcouverts an.

In der Stadt Zürich sind bis Mittwoch die Wahlcouverts von fast der Hälfte der Stimmberechtigten eingegangen. Vor vier Jahren beteiligten sich 43 Prozent an den Kommunalwahlen. (Archi...
In der Stadt Zürich sind bis Mittwoch die Wahlcouverts von fast der Hälfte der Stimmberechtigten eingegangen. Vor vier Jahren beteiligten sich 43 Prozent an den Kommunalwahlen. (Archi... - Keystone/GAETAN BALLY

Bei den Stadtratswahlen 2022 betrug die Stimmbeteiligung in Zürich 43,6 Prozent. Das Parlament wählten weniger als 43 Prozent. Am Mittwoch führte die Stadt Zürich auf ihrer Website mit 46 Prozent schon früh eine höhere Zahl auf. Ausgezählt wird am Sonntag.

Allerdings ist offen, ob wirklich alle den Stadt- und den Gemeinderat gewählt haben – oder nur die Zettel für die nationalen Abstimmungen ausgefüllt haben. Zumindest die Initiative «200 Franken sind genug» dürfte in den Städten stark mobilisieren.

Dass nicht immer alle gleichzeitig wählen und abstimmen, zeigt der Blick zurück. Vor vier Jahren lag die Anzahl eingegangener Couverts am Freitag vor der Wahl bei 56 Prozent. Gewählt haben letztlich also deutlich weniger Stimmberechtigte, als ihr Couvert abgegeben haben. Offen ist auch wie viele Zettel ungültig sind.

In Winterthur hatten vor vier Jahren am Montag weniger als 24 Prozent ihr Couvert abgegeben. Damals fanden die Wahlen mitten in den Sportferien statt. Am Ende lag die Wahlbeteiligung bei 35 Prozent, 1149 Wahlzettel waren ungültig. Zumindest liegt die Zahl der eingegangenen Couverts jetzt schon fast so hoch wie die damalige Beteiligung.

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Kommentare

User #3737 (nicht angemeldet)

Sollte die SRG-Initiative abgelehnt werden soll mir ja keiner mehr mit Tränendrüsen-Geschichten von der teuren Schweiz kommen. Dann ist bei mir Spenden für Schweizer endgültig vorbei. Vom Kinderdorf bis zu Pro Senektute können mich dann alle mal. Wer seine Kohle so zum Fenster hinaus wirft soll einfach still sein und akzeptieren, dass er dann halt auf andere Dinge verzichten muss.

User #3650 (nicht angemeldet)

Jeder der dieser Initiative nicht zustimmt ist von Sinnen das heisst Er oder sie hat genug Geld oder ist irgendwie verhandelt mit diesem Verein! Also rechnen wir mal aus jeder in unserem Land hat ein Abo Internet und tv bei einem Anbieter! Zb pro Monat 130.00 Fr x 12 = 1´560.00 im Jahr plus SERAFE 335.00 Fr ergibt im Jahr pro Haushalt 1´895.00 könnte noch höher sein jeh was man für ein Abo hat! Unglaublich dieses Geld zu hoch den hinzu kommt noch die Firmen bezahlen ja auch noch mal ! Plus die hohen KK kommt auch noch dazu da könnte es mehr Geld im eigenen Portmonee geben wenn diese Initiative angenommen wird was wir das Volk sehr hoffen damit uns ein wenig mehr Geld bleibt! Schaut mal was die SERAFE also ein privat Mann an eine Gewinnausschüttung erhalten hat mit unseren Gelder ist das gerecht!!!? Aber sollte sie abgelehnt werden nicht jammern das man kein Geld zur Verfügung hat

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