Nachtkulturunternehmen kritisieren «De-facto-Berufsverbot»

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Bern,

    Ein «De-facto-Berufsverbot» - die BCK kritisiert die Massnahmen des Bundesrates scharf. Die meisten Betriebe müssten demnach schliessen.

    club
    Menschen tanzen in einem Club. (Symbolbild). - Pixabay

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nachkulturunternehmen kritisieren die verschärfung der Corona-Massnahmen.
    • Laut BCK sei dies ein «De-facto-Berufsverbot».
    • Demnach müssen die meisten Betriebe ihren regulären Betrieb einstellen müssen.

    Die Nachtkulturunternehmen kritisieren die Verschärfung der Corona-Massnahmen scharf als «De-facto-Berufsverbot». Die Zürcher Bar & Club Kommission Zürich (BCK) spricht von einer «Schliessung durch die Hintertüre».

    «Die meisten Betriebe werden ihren regulären Betrieb nächste Woche einstellen müssen, weil die Gäste wegbleiben», schreibt die BCK in einer Mitteilung vom Freitagabend.

    Unbürokratische finanzielle Hilfe sei dringend nötig, unabhängig ob ein Betrieb 2G+ umsetze oder sich nun freiwillig entscheide zu schliessen. Es sei zwar löblich, dass die Unterstützungsmassnahmen für den Kultursektor und der Corona-Erwerbsersatz weitergeführt würden, doch es brauche dringend weitere Unterstützung.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Alain Berset Bundesrat
    2'787 Interaktionen
    Ohne Ungeimpfte
    Nachhaltigkeit
    2 Interaktionen
    Grau über grau?

    MEHR CORONAVIRUS

    Sportler
    39 Interaktionen
    Xhaka-Hammer
    Impfung Covid
    50 Interaktionen
    Covid-19
    Luftfahrt
    9 Interaktionen
    Passagierzahlen
    Long Covid
    4 Interaktionen
    Obwalden

    MEHR AUS STADT BERN

    Hornissen Balkon Bern
    43 Interaktionen
    Berner Leser staunt
    Auszeichnung winkt
    Fahrzeugfahndung
    3 Interaktionen
    Für Fahrzeugfahndung
    Gaza
    311 Interaktionen
    Neue Gaza-Demo