Höhere Fallzahlen könnten auf Öffnungsschritte zurückzuführen sein
Die Corona-Fallzahlen sind im Vergleich zur Vorwoche gestiegen. Die wissenschaftliche Taskforce sieht die Lockerungen als mögliche Ursache.

Das Wichtigste in Kürze
- In der Schweiz sind die Corona-Fälle im Vergleich zur Vorwoche gestiegen.
- Laut der Taskforce könnte dies auf die Öffnungsschritte zurückzuführen sein.
- Auch die Ausbreitung der Omikron-Untervariante sei eine mögliche Ursache.
In den letzten Tagen sind in der Schweiz die Corona-Fallzahlen im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen. Das könnte nach Ansicht der wissenschaftlichen Taskforce auf die Ausbreitung der Omikron-Variante BA.2 sowie die Öffnungsschritte von Mitte Februar zurückzuführen sein.

Seit Ende Januar waren die Zahlen der Neuinfektionen bis zum Wochenende vom 27. Februar gesunken, wie die wissenschaftliche Taskforce in ihrer neusten epidemiologischen Lagebeurteilung festhält.
Omikron-Untervariante BA.2 nimmt zu
Die Omikron Variante ist dabei seit der Nach-Weihnachtszeit in der Schweiz dominant. Ihre Häufigkeit an allen Infektionen betrug seit der dritten Januarwoche über 95 Prozent. Omikron zirkuliert in den Varianten BA.1. und BA.2.

In der dritten Januarwoche hatte BA.1 noch eine Häufigkeit von über 95 Prozent. Seither ging diese Häufigkeit zurück und betrug in der Woche vor dem 20. Februar noch 69 Prozent.
Die Omikron-Untervariante BA.2 hat in den letzten Wochen zugenommen und machte bis zur dritten Februarwoche 31 Prozent der sequenzierten Proben aus, wie die Science Taskforce schreibt.











