Der Auftritt von Helene Fischer war laut SnowpenAir-Gründer Urs Kessler die anstrengendste Ausgabe. Die Schlager-Queen stand erstmals seit 2019 auf der Bühne.
Helene Fischer
Helene Fischer auf der Bühne (Archivbild). - Screenshot SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Helene Fischer glänzte am SnowpenAir nach einer langen Pause wieder auf der Bühne.
  • Nun spricht der Gründer des Events in Grindelwald BE über diesen Auftritt.

Erstmals seit 2019 stand Helene Fischer wieder auf der Bühne. Die Corona-Pandemie hatte für eine lange Konzert-Pause gesorgt. Nach dem Comeback der 37-Jährigen am Snowpenair in Grindelwald packt jetzt der Veranstalter aus.

«Es war die bisher anstrengendste Ausgabe für mich», meinte der Festivalgründer Urs Kessler in einem Interview mit «Blick». Den ganzen Auftritt der Schlagersängerin zu organisieren sei eine Herausforderung gewesen.

Doch Fischer selbst bereitete ihm keine Probleme. Im Gegensatz, der 60-Jährige beschreibt sie als «richtig sympathisch und überhaupt nicht abgehoben». Dafür stellte sich die Arbeit mit dem Management als schwierig heraus: «Ihnen täte ein bisschen mehr Bodenständigkeit gut.»

Denn: Ausser bei den ersten drei Songs hätten Medienschaffende nicht filmen oder fotografieren dürfen.

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