Crans-Montana: Opfer-Anwalt bereitet Staatshaftungsklage vor

Nach der Brand-Katastrophe in Crans-Montana konnten sämtliche Todesopfer formell identifiziert werden. Alles Wichtige erfährst du im News-Ticker.

Crans-Montana Bar Feuer
Die Bar «Le Constellation» in Crans-Montana. Hier kam es zur Feuertragödie. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Opfer und Verletzten von Crans-Montana sind mittlerweile alle identifiziert.
  • In der Walliser Gemeinde wird nun die Schuldfrage immer lauter gestellt.
  • Gegen die Betreiber des Lokals wurde eine Strafuntersuchung eröffnet.
  • Sicherheitsvorkehrungen und die in der Bar verwendeten Materialien geben zu reden.

Nach der Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana sind alle 40 Todesopfer identifiziert worden. Rund die Hälfte davon sind Schweizerinnen und Schweizer, viele minderjährig.

Die Ermittler gehen davon aus, dass Wunderkerzen auf Champagnerflaschen die Decke entzündeten. Gegen die Betreiber läuft eine Strafuntersuchung, die Gemeinde hat Zivilklage eingereicht.

Hast du für die Opfer von Crans-Montana gespendet?

Im Fokus stehen mögliche Mängel bei Brandschutz, Materialien und Kontrollen. Parallel dazu sorgen Aussagen von Ex-Angestellten, neue Hinweise zu Notausgängen sowie internationale Reaktionen – bis hin zu Übergriffen auf Journalisten – für weitere Brisanz.

Was bisher geschah, findest du hier. Die neuesten Entwicklungen liest du im folgenden Ticker:

21.05: Romain Jordan, Anwalt von 20 Opfer-Familien von Crans-Montana bereitet eine Staatshaftungsklage gegen die Gemeinde vor. Dies berichtet SRF.

Der Anwalt gehd davon aus, dass die Gemeinde für viele Kosten aufkommen müsse, die durch die Katastrophe entstanden sind. Mit den Arbeiten an der Staatshaftungsklage habe man begonnen. «Wir werden eine Zivilklage vorbereiten und zum gegebenen Zeitpunkt den Schaden beziffern.»

Noch 28 Brandopfer in Schweizer Spitälern

17.45: Die Zahl der in der Schweiz behandelten Verletzten des Brandes geht leicht zurück. Am Mittwoch wurden noch 28 Personen im Wallis oder in den Universitätsspitälern von Genf, Lausanne und Zürich betreut.

Der Spitalverbund des französischsprachigen Wallis (CHVR) zählte an seinen Standorten in Sitten und Siders insgesamt elf Patientinnen und Patienten – eine Person weniger als am Vortag. «Alle konnten die Intensivstation verlassen», teilte der Spitalverbund am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage mit.

«Ihre Beatmungsschläuche wurden am Montag entfernt, und sie gewinnen nach und nach ihre Funktionen zurück. Wir sind sehr zuversichtlich für sie. Die Patientinnen und Patienten in Siders erhalten rekonstruktive plastisch-chirurgische Behandlungen, die bei schweren Verbrennungen notwendig sind. Sie befinden sich in einem therapeutischen Prozess», hiess es weiter.

Brandverletzte
Am Mittwoch sind noch 28 Brandverletzte in Schweizer Spitälern. - keystone

Noch neun Verletzte wurden im Universitätsspital Lausanne (Chuv) behandelt. «Diese Patienten sind schwer verbrannt und benötigen umfangreiche Pflege und eine intensive Betreuung, darunter regelmässige chirurgische Eingriffe. Die Teams sind voll mobilisiert, um ihnen die bestmögliche Versorgung zu bieten», schreibt das Universitätsspital.

Zwei Verletzte befanden sich weiterhin in den Genfer Universitätsspitälern (HUG). «Sie werden nicht mehr auf der Intensivstation betreut», die HUG ausführten. Das Spital Riviera-Chablais behandelte am Mittwoch keine Verletzten der Brandkatastrophe der Silvesternacht im Walliser Touristenort mehr.

In der Deutschschweiz wurden sechs schwer verletzte Patienten im Universitätsspital Zürich (USZ) versorgt. «Ihr Zustand bleibt kritisch und wird es noch mehrere Wochen bleiben», teilte das USZ auf Anfrage mit.

Im Berner Inselspital wurden keine Verletzten mehr behandelt. Sie wurden in stärker spezialisierte Einrichtungen für die Behandlung von Opfern mit schweren Brandverletzungen verlegt.

Gebäudeversicherung Bern versendet Brandschutz-Informationen

17.14: Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) hat die bestehenden Informationen zur Brandsicherheit in Clubs und Nachtlokalen im Kanton Bern kompakt aufbereitet und an Gemeinden, Verbände und Betriebe verschickt.

Anlass dafür ist das erhöhte Informationsbedürfnis nach dem tragischen Ereignis in Crans-Montana, wie die GVB in einer Mitteilung schreibt.

Man habe die wichtigsten Informationen gebündelt und auf einer Infoplattform aufgeschaltet. Zudem arbeite die GVB an einem Schulungsmodell, das spätestens im April 2026 bereitstehen soll.

Parmelin, Cassis und Jans an Trauerfeier anwesend

16.18: Drei Bundesräte nehmen am Freitag an der Gedenkzeremonie für die Brandopfer von Crans-Montana in Martigny VS teil.

Die Landesregierung wird vertreten von Bundespräsident Guy Parmelin, Aussenminister Ignazio Cassis, Justizminister Beat Jans sowie Bundeskanzler Viktor Rossi.

SBB beteiligt sich an nationalem Trauertag

16.12: Nach dem verheerenden Brand in Crans Montana VS werden sich am Freitag auch die SBB mit verschiedenen Massnahmen am nationalen Trauertag beteiligen. So werden die Fahnen an den Bahnhöfen auf Halbmast gesetzt.

Ab dem Morgen um 6 Uhr bis zum schweizweiten Läuten der Kirchenglocken um 14 Uhr informieren die SBB auf den Bildschirmen in den Bahnhöfen, Zügen und auf der mobilen App zum nationalen Trauertag.

Zudem werde auf die Schweigeminute um 14 Uhr hingewiesen, unter anderem mit Durchsagen in Zügen um 13.55 Uhr. Um 14 Uhr werde dann die Hintergrundmusik an den Bahnhöfen ausgeschaltet.

Zusätzlich können Lokführerinnen und Lokführer um 13.58 Uhr die Zugpfeifen betätigen, hiess es weiter. Dieses Pfeifen als Gedenken an die Opfer und ihre Angehörigen mache man bewusst vor der Schweigeminute. Laut den SBB werden schweizweit im öffentlichen Verkehr weitere Massnahmen umgesetzt.

Bericht: Polizei empfiehlt Angehörigen drei Walliser Anwälte

16.05: Am Vorgehen der Ermittlungsbehörden und dem Umgang mit den Angehörigen und Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana kommt weitere Kritik auf. Wie die Zeitung «Le Nouvelliste» berichtet, soll die Polizei Betroffene kontaktiert und ihnen empfohlen haben, mit welchen Anwälten sie sich in Verbindung setzen sollen. Alle drei vorgeschlagenen Anwälte kommen aus dem Wallis.

Der Zeitung liegt ein E-Mail eines Polizeiinspektors vor. Darin heisst es, dass die Polizei den Betroffenen im Sinne des Opferhilfegesetztes verschiedene Formulare übermittle. Dabei stünden jedoch auch die Namen und Kontaktdaten von drei Walliser Anwälten, die «zur Weiterverfolgung und Bündelung der Klagen» vorgeschlagen würden.

Opfer-Anwalt hinsichtlich Unparteilichkeit und Unabhängigkeit besorgt

Rechtsanwalt Romain Jordan, der im Crans-Montana-Prozess mehrere der Opfer vertritt, ist vom Vorgehen der Polizei irritiert. Gegenüber der Zeitung sagt er, er sei besorgt hinsichtlich der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Laut Romain Jordan hat die Walliser Staatsanwaltschaft das Vorgehen bestätigt. Es sei jedoch noch unbekannt, ob es von ihr ausgehe.

Für den Anwalt ist aber klar: «Sollte die Anweisung von der Staatsanwaltschaft gekommen sein, wäre sie illegal.»

Freiburger Blutspendezentrum «komplett überlastet»

14.25: Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana riefen mehrere Influencer auf Social Media ihre Community dazu auf, Blut für die Opfer zu spenden. Im Blutspendezentrum in Freiburg führte dies anfang Woche zu einem Chaos, berichten die «Freiburger Nachrichten».

Elisabeth Gobet, administrative Direktorin der Organisation Blutspende SRK Freiburg, erklärt gegenüber der Zeitung: «Ich bin allen dankbar, die sich bereit erklären, Blut zu spenden. Im Moment sind wir aber komplett überlastet.» Es sei zu langen Wartezeiten gekommen – einige Spendenwillige hätten abgewiesen werden müssen, sagt sie.

Hinzu kommt laut der Direktorin, dass die Brandopfer in dieser Phase des Genesungsprozesses kaum Blut benötigten. Der Bedarf an Vollblut von Spendern sei nicht signifikant gestiegen, so Gobet.

Blut hat kurze Haltbarkeit

Zu viel überschüssiges Blut ist für das Spendezentrum zudem aufgrund der kurzen Haltbarkeit ein Problem. «Das Blut ist 42 Tage lang haltbar – danach muss es vernichtet werden», erklärt Elisabeth Gobet.

Normalerweise könne man den Bedarf gut planen und regelmässige Spenderinnen und Spender zu bestimmten Zeitpunkten kontaktieren. Seit Anfang der Woche seien all diese Abläufe durcheinandergeraten.

Italien trauert um Opfer des Brandes in Crans-Montana VS

13.01: Der italienische Bildungsminister Giuseppe Valditara begab sich für die um 10.30 Uhr abgehaltene Schweigeminute ins Kunstlyzeum San Carlo in Mailand, das einer der jungen Menschen besucht hatte, die in der Bar «Le Constellation» in der Silvesternacht ums Leben kamen.

crans montana italien
In Rom fand am Mittwoch die Beerdigung eines Opfers des Brandes von Crans-Montana statt. - KEYSTONE/EPA/RICCARDO ANTIMIANI

«Heute ist ein Tag der Trauer, der Nähe zu den Eltern und Freunden der verstorbenen jungen Menschen», fügte der Minister hinzu. Valditara gedachte zudem aller Verletzten und ihrer Familien sowie «der jungen Leute, die einen Freund verloren haben – etwas Dramatisches».

Der Bürgermeister der lombardischen Metropole, Giuseppe Sala, ordnete seinerseits für Mittwoch eine städtische Trauer an. Diese Entscheidung sieht unter anderem das Hissen der Flaggen auf Halbmast an öffentlichen Gebäuden vor.

Wachsende Kritik an Ermittlungsbehörden

11.50: In den ersten Tagen nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana stand vor allem die mögliche Brandursache im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Nun, fast eine Woche danach, rückt aber zunehmend das Vorgehen der Ermittlungsbehörden ins Zentrum.

Vor allem die Walliser Staatsanwaltschaft sieht sich mit zunehmender Kritik von Opferanwälten konfrontiert. Sébastien Fanti hält es für Riskant, dass die Barbetreiber weiter auf freiem Fuss – und nicht in U-Haft – sind.

Er sagt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: «Stellen Sie sich vor, die Betreiber würden die Schweiz verlassen. Den Opfern würde die Möglichkeit auf einen ihnen zustehenden Prozess genommen.»

Anwalt: «Erschreckende Anzahl von Versäumnissen»

Opferanwalt Romain Jordan zeigt gegenüber RTS kein Verständnis dafür, dass die Opferanwälte nicht in polizeiliche Einvernahmen eingebunden werden. Er stellt eine «erschreckende Anzahl von Versäumnissen» fest. Weiter fordert der Anwalt eine Strafuntersuchung gegen die Gemeinde Crans-Montana.

Béarice Pilloud
Im Fokus der Kritik: Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud - keystone

Gegen die Kritik wehrt sich die zuständige Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud. Sie erklärte gegenüber Medienvertretern, die Entscheide würden «fortlaufend geprüft und an den aktuellen Wissensstand angepasst». Sie sehe keine Anhaltspunkte für Unregelmässigkeiten bei den Ermittlungen.

Gedenkfeier und nationaler Trauertag am Freitag

10.10: Im Rahmen des nationalen Trauertages am Freitag findet im CERM von Martigny VS eine offizielle Gedenkfeier statt. Dabei solle den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana gedacht werden. Dies teilt die Kanzlei des Walliser Staatsratpräsidiums mit.

Demnach beginnt die offizielle Zeremonie um 13.45 Uhr. Danach folgt ein Moment der Begegnung mit den Medien. Bei dieser Gelegenheit würden Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden sowie der Rettungskräfte das Wort ergreifen, heisst es.

Im Kongresszentrum Le Régent in Crans-Montana wird die Gedenkveranstaltung übertragen.

Alle Landeskirchen und weitere Religionsvertreter nehmen an Gedenkzeremonie teil

Auf Bundesebene werden Verantwortliche der drei anerkannten christlichen Kirchen der Schweiz daran teilnehmen, hiess es bei der Schweizerischen Bischofskonferenz (SBK) am Mittwoch auf Anfrage von Keystone-SDA.

Weiter haben auch die Föderation Islamischer Organisationen in der Schweiz, sowie der Schweizerische Israelitische Gemeindebund ihre Teilnahme angekündigt.

Am Freitag werden um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken läuten, wie die Kirchen im Vorfeld mitteilten. Zunächst werde der Stundenschlag erklingen, anschliessend ein fünfminütiges Glockengeläut als Zeichen des gemeinsamen Innehaltens und der landesweiten Verbundenheit.

Der Bundesrat und die christlichen Kirchen laden die Bevölkerung ein, diesen Moment dem Gedenken an die Verstorbenen, der Solidarität mit den Verletzten und ihren Angehörigen sowie dem Dank an alle Einsatzkräfte zu widmen.

Bei der Zeremonie im Wallis werden über 1000 Gäste erwartet, darunter auch hochrangige Politiker aus dem Ausland. Eine Teilnahme angekündigt haben bereits Italiens Präsident Sergio Mattarella und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron.

Anwalt fordert mindestens eine Million Franken Soforthilfe

10.00: Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat der Walliser Staatsrat den betroffenen Familien finanzielle und administrative Unterstützung zugesichert. Für den Berner Rechtsanwalt Rolf Steinegger ist dies jedoch nicht ausreichend, wie er gegenüber SRF erklärt.

«Es geht hier um einen Millionenschaden», stellt der Fürsprecher klar. Er fordert Soforthilfe im Umfang von mindestens einer Million Franken. Eine Taskforce solle damit beauftragt werden, «eine aussergerichtliche Regelung unter Offenlassen der Verschuldensfrage durchzusetzen», so Steinegger.

Rolf Steinegger
Der Berner Rechtsanwalt Rolf Steinegger setzt sich für die Angehörigen der Brandkatastrophe in Crans-Montana ein. - keystone

Eine solche Lösung soll laut dem Rechtsanwalt einen jahrelangen Prozess mit offenem Ausgang verhindern. Dies würde die Opfer und ihre Angehörigen abnutzen, erklärt Steinegger. Zudem müssten sie für die Begleichung der Prozesskosten aufkommen.

Für den Rechtsanwalt ist klar: «Ein solches Schicksal würde ich nicht suchen, wenn man eine alternative Erledigung wählen kann.»

Crans-Opfer sollen schnell und unbürokratisch Hilfe bekommen

Rolf Steinegger verweist auf die Brandkatastrophe in der österreichischen Gletscherbahn Kaprun im Jahr 2000 mit 155 Todesopfern. Dort habe man die Betroffenen jahrelangen Prozessen ausgesetzt, bevor es zu einem Vergleich gekommen sei.

Dieser sprach jeder betroffenen Person ungefähr 30'000 Euro zu. Für den Rechtsanwalt ein «schäbiger und lausiger Vergleich».

Stattdessen sollen die Opfer von Crans-Montana schnell und unbürokratisch Hilfe erhalten. Bevor die Schuldfrage geklärt ist. Dies sei nur über eine seriöse Vertragslösung und einen aussergerichtlichen Vertrag sicherzustellen, so Steinegger. Der Bund müsse eine koordinierende, leitende Funktion übernehmen.

Leitender Chirurg in Zürich zeigt sich optimistisch zu Brand-Verletzten

05.00: Der Chef des Zentrums für Schwerbrandverletzte am Unispital Zürich, der Chirurg Bong-Sung Kim, zeigt sich trotz der Schwere der Verletzungen vorsichtig optimistisch. «Ich glaube, wir schaffen es, dass viele überleben», sagt Kim gegenüber den «Tamedia»-Zeitungen.

Das junge Alter vieler Patientinnen und Patienten sei dabei ein Hoffnungsschimmer: Junge Menschen hätten deutlich bessere Chancen – sowohl beim Überleben als auch beim Behandlungsergebnis.

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Im Universitätsspital in Zürich sind die Fachkräfte derzeit im Dauereinsatz. - keystone

Viele Betroffene ins künstliche Koma versetzt

Seit Neujahr steht das Team von Kim im Dauereinsatz. Der Chirurg berichtet im Interview von berührenden Momenten, etwa als ein Patient zeitweise wach war und mit seinen Eltern sprechen konnte.

Gleichzeitig sei die Lage medizinisch extrem anspruchsvoll. Viele Betroffene würden frühzeitig künstlich beatmet und in ein Koma versetzt, «um sie vor schlimmen Schmerzen, aber auch vor der schockierenden Situation zu schützen».

Die nächsten Wochen sind heikel

Besonders heikel seien die kommenden Wochen. Nach einigen Tagen könnten sich die Zustände plötzlich verschlechtern.

«Wir haben das aus der Vergangenheit gelernt. Zuerst dachte man: ‹Oh, der Patient ist stabil und wir haben Zeit›. Und dann brechen sie plötzlich ein», sagt Kim.

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Eindrücke der dramatischen Ereignisse in der Brand-Nacht von Crans-Montana. - Kantonspolizei Wallis

Weiter betont er den Teamgeist und die internationale Unterstützung. Ziel sei nicht nur das Überleben, sondern «dass wir den Betroffenen langfristig auch eine gute Lebensqualität ermöglichen können».

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