BAG meldet 2205 neue Coronavirus-Fälle innerhalb eines Tages

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Bern,

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 2205 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 47 neue Todesfälle und 93 Spitaleinweisungen.

So sieht es bald auch im Kanton Zürich aus: Blick in eine sechste Klasse in Allschwil BL, wo bereits Maskenpflicht besteht.
So sieht es bald auch im Kanton Zürich aus: Blick in eine sechste Klasse in Allschwil BL, wo bereits Maskenpflicht besteht. - sda - KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Donnerstag vor Wochenfrist waren dem BAG innerhalb von 24 Stunden 2474 neue Coronavirus-Ansteckungen, 58 neue Todesfälle und 147 Spitaleinweisungen gemeldet worden.

Die Positivitätsrate für die vergangenen zwei Wochen lag bei 12,1 Prozent (PCR-Tests) respektive 10,3 Prozent (Antigen-Schnelltests). Im gleichen Zeitraum wurden pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner 360,75 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag am 8. Januar bei 0,81.

Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 4'109'047 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt, den Erreger der Atemwegserkrankung Covid-19, wie das BAG weiter mitteilte. Insgesamt gab es 507'123 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

21'137 Personen mussten bisher wegen einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt werden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid- 19-Erkrankung belief sich auf 8283. Aufgrund der Kontakt-Rückverfolgung befanden sich laut Angaben des BAG 17'734 Menschen in Isolation und 26'784 in Quarantäne. Zusätzlich standen 4193 Personen unter Quarantäne, die aus einem Risikoland heimgekehrt waren.

Die Intensivstationen waren am Donnerstag zu 75,4 Prozent ausgelastet. Dabei lagen in 33 Prozent der belegten Betten Covid-19-Kranke. Die Gesamtkapazität der Spitäler war zu 77,3 Prozent ausgeschöpft.

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