Die Mobiliar: Erfolg, der ankommt!
Die Mobiliar wächst 2025 stärker als der Markt und erzielt ein solides Ergebnis. Im Jubiläumsjahr gibt sie einen Teil des Erfolgs an ihre Kundschaft zurück.

Die Mobiliar teilt ihren Erfolg auch dieses Jahr mit ihren Kundinnen und Kunden. Im Jubiläumsjahr tut sie das sogar besonders grosszügig.
Und sie zeigt, dass genossenschaftliche Werte, wirtschaftliche Stärke und echte Nähe vor Ort bestens zusammenpassen.
Manchmal sind es die grossen Zahlen, die Eindruck machen. 5,173 Milliarden Franken Prämienvolumen. 4,7 Prozent Wachstum.
Die Mobiliar blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2025 zurück und wächst erneut stärker als der Markt. Doch hinter dem ausgezeichneten Jahresergebnis steckt mehr als eine gute Bilanz.
Die Mobiliar beweist, dass Versicherung nicht nur aus Zahlen, Policen und Schadendossiers besteht, sondern vor allem aus Menschen. Aus Mitarbeitenden, die ihre Region kennen.
Aus Generalagenturen, die vor Ort präsent sind. Und aus einem Verständnis von Kundennähe, das nicht erst dann beginnt, wenn etwas passiert ist.
Lokal verankert
Wenn es kracht, rinnt oder brennt, zählt vor allem eines: dass jemand da ist. Genau darin liegt eine der grossen Stärken der Mobiliar. Ihre Generalagenturen sind keine fernen Schaltstellen, sondern in den Regionen fest verwurzelt.
Die Mitarbeitenden kennen die Situation vor Ort, wissen, worauf es im Ernstfall ankommt, und begleiten ihre Kundinnen und Kunden persönlich. Repariert wird wenn immer möglich mit Betrieben aus der Region.
So bleibt ein Teil der Wertschöpfung dort, wo der Schaden entstanden ist und stärkt zugleich das lokale Gewerbe. Das ist nicht nur praktisch, sondern passt auch zum genossenschaftlichen Verständnis der Mobiliar.
200 Jahre – und kein bisschen müde
2026 feiert die Mobiliar ihr 200-Jahr-Jubiläum. Gegründet 1826 in Bern, ist sie heute die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz. Was geblieben ist: die Idee, dass man gemeinsam weiterkommt.
Nicht zufällig steht das Jubiläumsjahr unter dem Motto «Besser zusammen». Diese Haltung zieht sich durch das Unternehmen bis heute.
Die Mobiliar verbindet Tradition mit Gegenwart, Verlässlichkeit mit Weiterentwicklung und nationale Stärke mit lokaler Nähe. Oder anders gesagt: Sie ist gross genug, um schweizweit viel zu bewegen und nah genug, um in den Regionen wirklich präsent zu sein.
Starkes Geschäft, konkreter Nutzen
Besonders erfreulich entwickelte sich 2025 das Nicht-Lebengeschäft. Vor allem Mobilitäts- und Haushaltsversicherungen trugen zum Wachstum bei. Auch bei Unternehmenskunden konnte die Mobiliar weiter zulegen.
Das zeigt: Das Bedürfnis nach verlässlichen, alltagstauglichen Lösungen bleibt hoch, sowohl bei Privaten als auch bei Firmen.
Und weil die Mobiliar genossenschaftlich organisiert ist, profitieren davon nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch die Versicherten. Im Jubiläumsjahr gibt die Mobiliar einen Teil ihres Erfolgs besonders grosszügig zurück.
28 Millionen für die Kundschaft
Wer in der Gross-Region Bern wohnt und eine Fahrzeugversicherung, Betriebsversicherung oder Reiseversicherung bei der Mobiliar hat, darf sich zudem freuen: 28 Millionen Franken an Prämienreduktionen fliessen zurück an die rund 180'000 Mobi-Kundinnen und -Kunden.
Insgesamt 80'000 Schadenfälle wurden letztes Jahr in unserer Region bearbeitet. Die Mobiliar wirtschaftet erfolgreich und lässt ihre Kundinnen und Kunden daran teilhaben. Genossenschaftlich eben.
So verbindet die Mobiliar scheinbar mühelos, was andernorts gerne als Gegensatz daherkommt: Tradition und Zukunft, Nähe und Grösse, wirtschaftlichen Erfolg und konkrete Vorteile für die Kundschaft. Eine Versicherung, die nicht nur schützt, sondern auch teilt? Das gibt’s nicht überall. Ist aber ziemlich typisch Mobiliar.
INFO
Mobiliar-Versicherte profitieren
Dank der genossenschaftlichen Verankerung fliesst jedes Jahr ein Teil des Erfolgs in Form von Prämienreduktionen an die Versicherten zurück.
Zwischen Juli 2026 und Juni 2027 gelten im Jubiläumsjahr folgende Reduktionen:
• Fahrzeugversicherung 15 %
• Betriebsversicherung 15 %
• Reiseversicherung 30 %











