Eine Hündin hat sich auf dem zugefrorenen Nordpolarmeer verirrt. Die Besatzung eines russischen Eisbrechers kann sie schliesslich nach einer Woche retten.
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Die Hündin Aika musste aus der Arktis gerettet werden. - Screenshot Twitter/@Reagan_Right

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Hündin Aika hat sich auf dem Eis der Arktis verirrt.
  • Arbeiter einer russischen Firma können sie schliesslich ausfindig machen.
  • Zur Rettung wird kurzerhand ein rund 120 Meter langer Eisbrecher eingesetzt.

Was für ein Happy End für Hündin Aika und ihre Besitzerin! Die Hündin mit dem weissen Fell verirrt sich in Russland – ausgerechnet auf dem zugefrorenen Nordpolarmeer. Obwohl überall gesucht wird, dauert es rund eine Woche, bis jemand sie entdeckt.

Arbeiter einer russischen Ölgesellschaft glauben nämlich, die Hündin auf dem Eis des Nordpolarmeers gesichtet zu haben. Die Firma entschliesst sich kurzerhand, einen rund 120 Meter langen Eisbrecher zur Rettung zu entsenden. Und der Besatzung gelingt die Rettung tatsächlich: Ohne gross zu zögern, betritt Aika den Eisbrecher.

Anschliessend wird die Hündin auf ein kleineres Luftkissenfahrzeug versetzt. Dieses bringt Aika schliesslich sicher in die Arme ihrer Besitzerin zurück.

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