Nasa

    Weitere Generalprobe für bemannte Nasa-Mondmission

    Keystone-SDA
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    USA,

    Nach technischen Problemen bei einem ersten grossen Bodentest des Raketensystems für die bemannte Mondmission «Artemis 2»: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen zweiten Probelauf durchgeführt.

    Mit der «Artemis 2»-Mission sollen vier Astronauten demnächst den Mond umrunden. Beim ersten grossen Bodentest gab es allerdings technische Probleme. (Archivbild)
    Mit der «Artemis 2»-Mission sollen vier Astronauten demnächst den Mond umrunden. Beim ersten grossen Bodentest gab es allerdings technische Probleme. (Archivbild) - KEYSTONE/EPA/CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH

    Nähere Informationen zu dessen Ergebnissen und zu einem möglichen neuen Startdatum für die Mission wollte die Behörde heute bei einer Pressekonferenz (ab 17.00 Uhr MEZ) bekanntgeben.

    Bei der ersten solchen Generalprobe auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida, bei der bis auf den eigentlichen Start alle Abläufe getestet werden, waren Anfang Februar Wasserstoff-Lecks aufgetreten. Daraufhin seien Dichtungen ausgetauscht worden, hiess es von der Nasa. Bei einem weiteren kleineren Test funktionierte die Wasserstoff-Befüllung im Anschluss immer noch nicht wie geplant. Daraufhin wurde ein Filtersystem ausgetauscht, das als mögliche Ursache der Probleme vermutet wurde.

    Den frühestmöglichen Starttermin für die Mission hatte die Nasa ursprünglich mit 6. Februar angegeben. Zuletzt ging die Behörde von einem Start frühestens im März aus.

    Mit der «Artemis 2»-Mission sollen noch in diesem Jahr erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. Die US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover und Reid Wiseman sowie ihr kanadischer Kollege Jeremy Hansen sollen den Mond bei der etwa zehntägigen Mission umrunden. Zuletzt waren 1972 US-Astronauten auf dem Mond.

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    Kommentare

    User #1702 (nicht angemeldet)

    Bitte beendet die Bewerbung für den unintelligentesten Kommentar, der Rest hat kaum noch eine Chance.

    User #4393 (nicht angemeldet)

    Balla Balla ballistisch. Etwas flüssiges Metall (Quecksilber) im richtigen Behältnis, Elektrische Felder umher Rotation und man hat sein eigenes Gravitationsfeld. Hui ein UFO...

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