Studie

    Die Troposphäre hat sich laut einer Studie ausgedehnt

    Keystone-SDA
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    Österreich,

    Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel die Struktur unserer Atmosphäre drastisch verändert – so auch die Troposphäre.

    Wolken Pixabay
    Die Troposphäre ist jene atmosphärische Schicht, die die Erdoberfläche direkt umgibt. (Düstere Wolken, Symbolbild) - pixabay

    Der Klimawandel hinterlässt auch in der Atmosphäre deutliche Spuren: Die Troposphäre, also die Luftschicht, in der das Wetter entsteht, hat sich in den vergangenen 20 Jahren um bis zu 500 Meter nach oben hin ausgedehnt. Am stärksten ist die Zunahme in den mittleren Breiten der Nordhalbkugel. Das haben Forschende des Wegener Center der österreichischen Universität Graz festgestellt.

    Die Erkenntnisse wurden im Forschungsjournal «Atmospheric Chemistry and Physics» publiziert. Die Troposphäre ist jene atmosphärische Schicht, die die Erdoberfläche direkt umgibt. Sie reicht bis zur Tropopause, die wiederum von der Stratosphäre abgelöst wird, die die Erde ab einer Höhe von rund acht Kilometern umhüllt.

    Die Tropopause liegt in einer Höhe von acht bis 17 Kilometern über der Erdoberfläche, wobei der Abstand zum Boden nicht überall gleich ist – über den Tropen ist er am grössten und über den Polen am geringsten.

    Forscherteam entdeckt strukturelle Veränderungen

    Das Grazer Forscherteam hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten nun allerdings strukturelle Veränderungen festgestellt: «In den vergangenen 23 Jahren ist die Tropopause – je nach Region – um 100 bis fast 500 Meter gestiegen», erläuterte Florian Ladstädter. Die Forschungsgruppe vermutet, dass das im Zusammenhang mit Veränderungen des Wettergeschehens auf der Erde steht.

    Ein Anstieg der Tropopause kann laut den Forschenden entweder durch eine Erwärmung der oberen Troposphäre verursacht werden, oder durch eine Abkühlung in der unteren Stratosphäre.

    Am stärksten sei die Verschiebung in den mittleren Breiten der Nordhalbkugel unserer Erde ausgefallen. Dort vor allem im Bereich Asien und signifikant im Herbst und Winter. Besonders auffällig sei die Entwicklung der vergangenen Jahre, in denen sich die «Wetterschicht» über den Tropen ungewöhnlich stark erwärmt habe, führte Ladstädter aus.

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    Kommentare

    User #3408 (nicht angemeldet)

    Spannend! Wir sind gefordert.

    User #4966 (nicht angemeldet)

    Kommt doch nicht immer mit irgendwas neuem, alt hergebrachten, nur um uns weiterhin an das menschgemachte Klimamonster glauben zu lassen! Komplett egal, was ihr zahlt, was ihr machen werdet, und was ihr noch alles beschliesst! Es wird den ganz normalen Wandel im globalen Klima nicht im geringsten beeinflussen! Es wird wieder zu einer Eiszeit kommen, und das wäre ja bekanntlich nicht die Erste hier auf erden, aber vorher wird alles noch mal so richtig heftig durchgerüttelt; und das Schöne daran ist, dass ihr Menschen rein gar nichts dagegen tun könnt! Genau so wenig wie gegen einen Vulkanausbruch, Erdbeben, Sturmfluten, Stürme oder Dürreperioden. Da hilft euch alles Geld der Welt rein gar nichts! Nennt sdich simpel ausgedrückt einfach nur Natur! Und all die "Grünen" wollen genau diese tatsache par tout nicht wahr haben! Genau so steht es geschrieben, in der hundertausig jährigen Bibel der Analphabeten!

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