Coronavirus: Massentests werden von Zürcher Unis entwickelt

Andri Morrissey
Andri Morrissey

Zürich,

Die Epidemie in Echtzeit mitverfolgen, mitsamt Mutationen: Das soll mit Massentests möglich sein. Diese werden derzeit in Zürcher Unis entwickelt.

Luxemburg Coronavirus
Ein gewöhnlicher Corona-Test. (Symbolbild) - DPA

Das Wichtigste in Kürze

  • Das ETH Zürich und die Uni Zürich forschen gemeinsam nach Corona-Massentests.
  • So soll die Epidemie ohne zwei bis drei Wochen Verzögerung mitverfolgt werden können.

Im Herbst wird mit dem wieder sinkendem Wetter erneut eine Corona-Welle erwartet. Bis dahin wollen aber die ETH Zürich und die Uni Zürich neue Massentests gebrauchsfertig haben. Mit diesen soll die Verbreitung der Epidemie übersichtlicher sein, denn die aktuellen Tests haben mindestens zwei- bis dreiwöchiger Verzögerung.

Die Wissenschaftler brauchen für die Tests Next Generation Sequencing für Genom-Analysen. Bei diesem Vorgang wird aus einer Patientenprobe die RNA des Virus isoliert und analysiert. Mit diesen Tests könnte nicht nur Covid-19 nachgewiesen werden, sondern auch andere Atemwegserkrankungen wie Grippe.

Kommentare

Weiterlesen

Dübendorf Schwerelosigkeit
Covid-19-Experiment
Andrew Cuomo
In New York
Das Weisse Haus Coronavirus
17 Interaktionen
Fauci im US-Senat

MEHR CORONAVIRUS

Fischer
97 Interaktionen
Verdacht
Evakuierung Schutzanzüge
381 Interaktionen
«Kein Covid»
Horrorhaus Spanien
25 Interaktionen
Wegen Corona
1 Interaktionen
9 Mio. Franken

MEHR AUS STADT ZüRICH

1 Interaktionen
Zürich
3 Interaktionen
Zürich
Zürich
Zürich
Stadt Zürich
Zürich