Am Burgtheater wird ab Ende Februar der Klassiker «Geschlossene Gesellschaft» gespielt, der 1944 im von Nationalsozialisten besetzten Paris uraufgeführt wurde.
geschlossene gesellschaft
Regina Fritsch (l-r), Tobias Moretti und Dörte Lyssewski in der Neuinszenierung von Sartres «Geschlossene Gesellschaft» am Wiener Burgtheater. Foto: Matthias Horn/-/dpa - sda - Keystone/-/Matthias Horn

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Burgtheater wird «Geschlossene Gesellschaft» von Jean-Paul Sartre gespielt.
  • Themen des Stückes sind die Isolation und die veränderte Wahrnehmung der Zeit.

Das Burgtheater in Wien zeigt mit «Geschlossene Gesellschaft» einen Theater-Klassiker. Das Stück, geschrieben von Jean-Paul Sartre († 1980), wurde bereits 1944 in Paris unter der Herrschaft der Nationalsozialisten uraufgeführt.

Auf der Website beschreibt das Burgtheater das Werk als «Klassiker des Existenzialismus». Es stelle ein Schlüsselwerk zum besseren Verständnis von Satres Freiheits-Philosophie dar. Das Stück thematisiere Isolation und handle von einer Zeit, die die Gegenwart unendlich erscheinen lässt.

Unter der Regie von Martin Kušej verkörpern erfahrene Schauspielerinnen und Schauspieler die Rollen in dem Theater-Klassiker: Dörte Lyssewski, Regna Fritsch, Tobias Moretti und Christoph Luser werden mit dem Stück von Ende Februar bis Ende März auftreten.

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