Macron: Frauen besonders hart von Corona-Krise getroffen

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    Frauen sind nach den Worten von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron besonders von der Corona-Krise betroffen.

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    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Sie seien die «ersten Opfer» der weltweiten Pandemie geworden, da sich die Ungleichheiten in den Gesellschaften verstärkten, sagte der 43-Jährige am Mittwoch zum Auftakt des Pariser Spitzentreffens zur Gleichstellung von Männern und Frauen.

    Lockdowns hätten auch zu mehr Gewalt gegen Frauen geführt.

    Zusätzlich gebe es einen «neuen Konservatismus», der Frauenrechte angreife, sagte der Gastgeber der Konferenz, zu der unter anderen UN-Generalsekretär Antonio Guterres anreiste.

    Gut ein Vierteljahrhundert nach der Weltfrauenkonferenz in Peking ist nach Einschätzung Frankreichs neuer Schwung nötig. «Es gibt Dringlichkeit», sagte Macron. 1995 war in der chinesischen Hauptstadt von 189 Staaten ein Forderungskatalog verabschiedet worden, der die Gleichstellung der Geschlechter in allen Bereichen der Gesellschaft zum Ziel hatte.

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