Papst empfängt Kardinal Parolin trotz Krankenhausaufenthalt

    Gerrit Fredrich
    Gerrit Fredrich

    Italien,

    Trotz schwerer Lungenentzündung setzt Papst Franziskus seine Amtsgeschäfte fort. Er empfing Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Gemelli-Krankenhaus in Rom.

    Papst Franziskus
    Papst Franziskus ist gesundheitlich schwer angeschlagen. (Symbolbild) - keystone

    Papst Franziskus, der seit eineinhalb Wochen mit einer schweren Lungenentzündung im Krankenhaus liegt, empfing Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. Das Treffen fand im Gemelli-Krankenhaus in Rom statt.

    Der 88-jährige Pontifex verbrachte nach Angaben des Vatikans eine ruhige Nacht ohne weitere Anfälle von Atemnot. Sein Gesundheitszustand bleibt jedoch kritisch.

    Fortsetzung der Amtsgeschäfte

    Trotz seiner Erkrankung setzt der Papst seine Amtsgeschäfte fort. Er unterzeichnete Dekrete des Dikasteriums für die Heilig- und Seligsprechungen, wie die «Erzdioezese Wien» berichtet.

    Franziskus ordnete die Heiligsprechung des Seligen Bartolo Longo und des venezolanischen Laien Giuseppe Gregorio Hernández Cisneros an. Zudem erkannte er das «Opfer des Lebens» zweier Gläubiger an, wie die «Erzdioezese Wien» weiter erklärt.

    Weltweite Gebete für den Papst

    Auf dem Petersplatz in Rom versammelten sich zahlreiche Gläubige zum Rosenkranzgebet für die Genesung des Papstes. Kardinal Parolin leitete die Zeremonie, wie «Vaticannews» berichtet.

    Sorgst du dich um den Papst?

    «Lasst uns beten, dass Franziskus seine Gesundheit wiedererlangt», sprach Parolin laut «Vaticannews». Trotz Regen und eines öffentlichen Verkehrsstreiks in Rom folgten viele dem Aufruf.

    Die Gebetsversammlung war Teil einer weltweiten Gebetskette. In Buenos Aires, der Heimatstadt des Papstes, wurde eine Messe in den Armenvierteln gefeiert, wie «Vaticannews» mitteilt.

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    Kommentare

    User #8292 (nicht angemeldet)

    Im Vatikan und in Rom denkt man schon an das viele Geld. Bestimmt viele Milliarden Euro zusätzliche Einkünfte. Millionen Katholiken werden aus aller Welt kommenn und viel Geld ausgeben nach dem Tod des Papstes. Sie werden sich bald verabschieden. Besonders viele Argentinier. LOL.

    User #3344 (nicht angemeldet)

    Diese Leute machen mir Angst!

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