Donald Trump: «Händler des Todes» rät zu Flucht nach Russland

Etienne Sticher
Etienne Sticher

Russland,

Der Waffenhändler Wiktor But vermutet, dass Donald Trump beim Gerichtsprozess beseitigt wird. Er rät dem Ex-US-Präsidenten deshalb zur Flucht nach Russland.

Donald Trump
Der «Händler des Todes», Wiktor But, sorgt sich um das Leben von Donald Trump. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Wiktor But sieht das Leben Trumps in Gefahr und rät ihm zur Flucht nach Russland.
  • Hier könne er in Sicherheit den «Aufstand gegen die Globalisten» anführen.
  • Durch einen Gefangenenaustausch kam der «Händler des Todes» aus US-Haft frei.

Auf Donald Trump wartet in New York ein Gerichtsprozess wegen der Fälschung von Geschäftsdokumenten. Im Falle einer Verurteilung könnte der ehemalige US-Präsident zu einer Haftstrafe verdonnert werden. Eine viel drastischere Konsequenz sieht Wiktor But als möglich: die «Beseitigung von Trump».

Dies schreibt der verurteilte russische Waffenhändler in einem Brief an Trump, den er im Sender «Russia 24» zeigte. But schreibt auch, das «Leben Trumps ist in Gefahr». Der Gerichtsprozess in New York werde nicht damit enden, dass der 76-Jährige verurteilt und von den Wahlen ausgeschlossen werde. «Höchstwahrscheinlich wird er dort einfach beseitigt werden.»

Wiktor But
Wiktor But mit einer Kopie des Briefs, den er an Donald Trump geschickt hat. - Twitter

But, der auch als «Händler des Todes» bekannt ist, hat eine Lösung bereit: «Sie sind in Russland willkommen, Sie haben einen sicheren Hafen», schrieb er im Brief. Es sei im besten Interesse der gesamten Menschheit und vor allem der Amerikaner, Donald Trump nach Russland einzuladen.

In Russland werde dem Ex-Präsidenten Schutz und Sicherheit gewährt, damit er den «Aufstand gegen die Globalisten anführen» kann. Zudem könne er von hier aus die «Beseitigung des amerikanischen Volkes» verhindern.

Donald Trump
Donald Trump steht im Fokus der Justiz, will aber auch Präsident werden. - keystone

Es ist aber davon auszugehen, dass Donald Trump der Einladung des «Händlers des Todes» nicht nachkommen wird. Einerseits will er 2024 wieder ins Weisse Haus einziehen, was bei einem Wahlsieg auch nach einer Verurteilung möglich wäre. Andererseits ist es unwahrscheinlich, dass But und Trump Freunde werden.

Glauben Sie, dass Donald Trump verurteilt wird?

Denn der Waffenhändler sass 14 Jahre in einem US-Gefängnis und kam durch einen Gefangenenaustausch frei. Im Gegenzug wurde Basketballstar Brittney Griner in Russland freigelassen. Donald Trump wetterte gegen den Deal und bezeichnete ihn als «dumm», «unpatriotisch» und einseitig.

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