Umweltaktivisten der Organisation «Letzte Generation» klebten sich auf die meistbefahrene Autobahn Berlins. Die Polizei löste das Problem mit Speiseöl.
Umweltaktivismus
Eine Aktivistin von «Letzte Generation» blockiert eine Strasse. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In Berlin gab es heftigen Stau aufgrund einer Protestaktion von «Letzte Generation».
  • Dabei klebten sich Klima-Aktivisten auf die Strasse, die Polizei griff mit Olivenöl ein.

Seit Längerem ruft die Umweltschutzorganisation «Letzte Generation» zu Protesten auf. Bei einer Mega-Aktion in Berlin war vor allem die A-100 betroffen. Darüber berichtet «Focus».

Studenten der Organisation klebten sich dort auf die Strasse. Die Polizei rückte ein und griff zu ungewöhnlichen Mitteln: Um die Festgeklebten zu lösen, setzten sie Olivenöl aus dem Supermarkt ein. Für das Lösen ihrer Hände forderten die Demonstranten einen Notarzt – dieser Wunsch wurde ihnen nicht erfüllt.

Die Demonstration auf der meistbefahrenen Autobahn erzeugte kilometerlange Staus. Erst nach mehreren Stunden konnte der Verkehr wieder abfliessen.

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