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    So kann Musks Starlink Demonstranten im Iran helfen

    Melisa Zec
    Melisa Zec

    Iran,

    Seit Wochen protestieren Menschen im Iran gegen das Regime. Satelliteninternet könnte die Kommunikation der Demonstranten sichern – trotz massiver Blockaden.

    Iran
    Demonstranten im Iran fordern einen Regimewechsel und gehen gegen Wirtschaftskrise und Inflation auf die Strasse. - keystone

    Seit dem 28. Dezember 2025 erschüttern Massenproteste den Iran. Die Demonstranten fordern einen Regimewechsel und gehen gegen Wirtschaftskrise und Inflation auf die Strasse.

    Das Mullah-Regime reagiert mit einem umfassenden Internet-Blackout, berichtet die «Kronen Zeitung». Seit dem 9. Januar blockiert die iranische Führung landesweit den Internetzugang, um die Kommunikation zu unterbinden.

    Eine Lösung könnte vom US-Unternehmen SpaceX von Elon Musk kommen. Laut der «Welt» sind geschätzt bis zu 50'000 Starlink-Terminals illegal im Iran im Betrieb.

    Kommunikation trotz staatlicher Zensur

    Die Geräte wurden über den Schwarzmarkt aus Ländern des Nahen Ostens geschmuggelt. Ihr Besitz ist im Iran streng verboten.

    Glaubst du, es wird im Iran zu einem Regimesturz kommen?

    Der deutsche Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour sieht in Starlink eine wichtige Unterstützung. Er sagte im «ZDF», Satelliteninternet würde Demonstranten helfen, gefährliche Gebiete zu meiden.

    Ausserdem könnten sich Protestierende damit Gehör verschaffen. Die Technologie ermöglicht unzensierten Zugang zum Internet.

    Regime im Iran setzt auf Störsender

    Das iranische Regime geht inzwischen gezielt gegen Starlink vor. Laut der «Frankfurter Rundschau» setzt die Führung Störsender ein, um Satellitenverbindungen zu unterbrechen.

    Trotzdem bleiben mehrere Zehntausend Starlink-Einheiten aktiv, schreibt «Netzpolitik». Sie sind derzeit eine der wenigen Möglichkeiten, Bilder der Proteste nach aussen zu senden.

    trump iran krieg
    Der deutliche Anstieg der Treibstoffpreise im Krieg gegen den Iran setzt Donald Trump innenpolitisch unter Druck. - keystone

    US-Präsident Donald Trump kündigte bereits Hilfe für die Demonstranten an. Er könnte den Protestierenden Zugang zu Satellitentechnologie ermöglichen, berichtet die österreichische «Kronen Zeitung».

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    Kommentare

    User #3251 (nicht angemeldet)

    ich schick das so ab aus einem grund , umts lizenzen , während , egal sie sahen geld, haben nicht die onsequenzen bedacht und sich ja und die internationalen standards dieses gossenstreichs pberlassen sie wieder den amerikanern. alles in allem kann man da mit dem westen nur abschliessen.

    User #3251 (nicht angemeldet)

    wenn was ist die baudrate , das wie ein trigger das ist eigentlich ne rate wie sie einen elko aufladen per point. jedenfalls ähnelt es dem system gewaltig.

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