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Ripple muss fehlende Slack-Nachrichten auftreiben

Remo Röthlisberger
Remo Röthlisberger

USA,

Ripple muss fehlende Nachrichten von Slack nachreichen. Dies könnte sehr teuer werden.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Ripple liefert sich einen Gerichtsprozess mit der Börsenaufsicht.
  • Ripple wird beschuldigt, Wertpapiere unrechtmässig veräussert zu haben.

Die US-Börsenaufsicht (SEC) will Einsicht in Slack-Nachrichten von Ripple erhalten. Es wurde bemerkt, dass rund eine Million Mitteilungen der Kommunikations-Plattform fehlen. Die Börsenaufsicht erhob daraufhin Anklage. Diese müssen nun nachgereicht werden.

Nun ist Ripple dazu verpflichtet, die Nachrichten an die SEC zu übergeben. Laut «Law360» sollen auch fehlende E-Mail-Verläufe aufgetrieben werden.

Hat Ripple Wertpapiere unrechtmässig veräussert?

Die Anklage der Börsenaufsicht beschuldigt Ripple, Wertpapiere unrechtmässig veräussert zu haben. Damit sind Verkäufe der eigenen Kryptowährung «XRP» gemeint.

Bisher gibt das Krypto-Unternehmen einem Problem bei der Datenverarbeitung die Schuld, für die fehlenden Nachrichten. Die SEC vermutet jedoch, dass diese Nachrichten relevant für die laufenden Ermittlungen sind.

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