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    GM ruft fast 69.000 E-Autos wegen Brandgefahr erneut zurück

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    USA,

    Bereits im November 2020 hatte der US-Autobauer General Motors einen Rückruf wegen Feuergefahr gestartet. Doch nun gab es wieder Fälle, bei denen Bolt-Modelle in Brand gerieten.

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    General Motors ist der grösste US-Autobauer. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der grösste US-Autobauer General Motors (GM) muss wegen Feuergefahr zahlreiche Elektrofahrzeuge vom Typ Chevrolet Bolt EV bereits zum zweiten Mal zurückrufen.

    Die US-Verkehrsbehörde NHTSA warnte Besitzer heute erneut, die Autos wegen des Risikos von Batteriebränden nicht in Garagen oder in der Nähe von Häusern abzustellen. GM werde eine erneute Rückrufaktion zum Austausch der Batteriemodule in den betroffenen Modellen starten.

    Laut GM sind weltweit insgesamt knapp 69.000 Fahrzeuge der Baujahre 2017 bis 2019 betroffen, davon entfalle mit 50 925 Stück der Grossteil auf den US-Markt. Die Batterien stammen von LG aus Südkorea. GM hatte bereits im November 2020 einen Rückruf gestartet, um das Problem zu beheben. Die US-Verkehrsaufsicht warnte danach aber erneut vor Feuergefahr. Trotz bereits durchgeführter Reparaturen gab es laut NHTSA weitere Fälle, in denen Bolt-Modelle in Brand gerieten.

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