Donald Trump äussert sich zu Todes-Gerüchten und greift Biden an

Anna Baumert
Anna Baumert

USA,

Zuletzt hatte der Gesundheitszustand von Donald Trump zu reden gegeben – einige dachten gar, er sei tot. Am Dienstag hat der US-Präsident sich dazu geäussert.

Donald Trump
Trump räumt an einer Pressekonferenz mit Gerüchten über seine Gesundheit auf. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Donald Trump lebt – das steht seit der gestrigen Pressekonferenz fest.
  • Zuvor wurde im Internet spekuliert, der US-Präsident könnte verstorben sein.
  • Die Gerüchte nutzte Trump für einen Seitenhieb gegen Ex-Präsident Joe Biden.

Zuletzt wurde heftig über den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump spekuliert. Es wurde sogar gemunkelt, er sei verstorben.

Auf der Plattform X verbreiteten sich die Hashtags #whereistrump («Wo ist Trump?») und #TRUMPDIED («Trump ist gestorben») wie ein Lauffeuer.

Vance-Aussage, Blutergüsse, Flaggen auf Halbmast

Befeuert wurden die Spekulationen unter anderem durch eine Aussage seines Vizes JD Vance. Dieser erklärte, er sei bereit, im Fall einer «Tragödie» das höchste Amt im Land zu übernehmen.

Zudem wurde Donald Trump kürzlich mit Blutergüssen an der Hand gesichtet. Das wurde von einigen als Symptom einer Krankheit interpretiert.

Der US-Präsident selbst war zuletzt einige Tage nicht in der Öffentlichkeit zu sehen. Stattdessen hingen zu Beginn der Woche die US-Flaggen auf Halbmast – für viele ein weiteres Indiz für Trumps Tod.

Die Gerüchte widerlegte der US-Präsident allerdings, als er am Dienstagabend (Schweizer Zeit) vor die Medien trat. Er kündigte dabei an, das Hauptquartier der US-Raumfahrtkommandos zu verlegen – und ging auf die Todes-Spekulationen ein.

Gerüchte über gesundheitliche Probleme seien «Fake News», so Trump. Und hielt fest: «Ich war übers Wochenende sehr aktiv.»

Donald Trump schiesst gegen Joe Biden

In diesem Zusammenhang konnte er sich auch einen Seitenhieb gegen Ex-Präsident Joe Biden nicht verkneifen. «Er hat monatelang nichts gemacht», behauptet Trump. «Man hat ihn nicht gesehen und niemand hat je gesagt, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Und wir wissen alle, er war nicht im besten Zustand.»

Doch auch während Bidens Abwesenheiten war über seinen Gesundheitszustand spekuliert worden. Zudem trat er im Gegensatz zu Trumps Aussage nie länger als einen Monat nicht öffentlich auf.

Hattest du die Gerüchte um Donald Trumps angeblichen Tod mitbekommen?

Eins steht nach der Pressekonferenz fest: Tot ist Trump definitiv nicht. Und auch die Frage, weshalb die Flaggen auf Halbmast hingen, ist inzwischen geklärt. Gemäss seinem Sprecher ordnete Trump dies an, um den Opfern des Amoklaufs in Minneapolis zu gedenken.

Kommentare

User #1958 (nicht angemeldet)

Nach der verfaulten Orange kommt dafür eine Wanze unglabivh🙄

User #5789 (nicht angemeldet)

Gerade in den Nachrichten: Putin rechnet damit, dank moderner Medizin unsterblich zu werden. Prophezeit für sich aber zumindest ein Alter von 150 Jahren. Na dann, Gute Nacht Welt! Wer braucht denn sowas? Hoffe, einer erbarmt sich und ....

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