Britney Spears: Polizei war 14 Mal bei ihr Zuhause
Ein Medienbericht legt nahe, dass die Verhaftung von Britney Spears nur Teil einer längeren Serie von Polizeieinsätzen rund um ihr Zuhause sein könnte.

Das Wichtigste in Kürze
- Britney Spears wurde wegen einer mutmasslichen Alkoholfahrt von der Polizei gestoppt.
- Offenbar gab es in den letzten 2 Jahren mindestens 14 Polizeieinsätze bei ihrem Zuhause.
- Ihr Umfeld hofft nun, dass der Vorfall zu Veränderungen und mehr Unterstützung führt.
Seit ihrer kurzzeitigen Festnahme durch die Autobahnpolizei im kalifornischen Ventura County sorgt Britney Spears (44) ununterbrochen für Schlagzeilen. Die Sängerin wurde zwar wenige Stunden später wieder freigelassen. Doch laut einem Bericht der US-Zeitung «California Post» könnte der Vorfall nur die Spitze des Eisbergs sein.
Demnach sollen Polizeibeamte in den vergangenen zwei Jahren mindestens 14 Mal zum Wohnsitz der Sängerin ausgerückt sein. Die Einsätze standen laut Bericht unter anderem im Zusammenhang mit möglichen Hausfriedensbrüchen. Details zu den einzelnen Vorfällen wurden allerdings nicht bekannt.
In mehreren Fällen hätten die Behörden zudem sogenannte «Wohlergehens-Kontrollen» durchgeführt. Dabei prüfen Einsatzkräfte, ob es einer Person gesundheitlich oder psychisch gut geht.
Verdächtige Person im Anwesen von Britney Spars
Ein weiterer Einsatz soll sich etwa im Oktober 2024 ereignet haben. Damals überprüfte die Polizei nach einem Hinweis Spears’ Anwesen wegen einer verdächtigen Person.
Vor kurzem erwirkte Spears zudem laut dem Promi-Portal «TMZ» eine einstweilige Verfügung gegen einen Mann aus Louisiana. Dieser war 2025 festgenommen worden, nachdem er bei ihrem Haus aufgetaucht war.
Unter Fans der Sängerin gibt es schon länger Sorgen um den Zustand des Popstars. Spears veröffentlicht regelmässig ungewöhnliche Videos auf Instagram. Direkt nach ihrer Festnahme verschwand ihr Account zeitweise komplett aus dem Netz.
Am 4. Mai soll Spears nun vor einem Gericht in Ventura County erscheinen. Dabei muss sie sich zu den Vorwürfen rund um die mutmassliche Alkoholfahrt äussern.
Sprecher von Britney Spears: «Bedauerlicher Vorfall»
Ein Sprecher der Sängerin erklärte laut US-Medien: «Dies war ein bedauerlicher Vorfall, der völlig unentschuldbar ist. Britney wird die richtigen Schritte unternehmen und sich an das Gesetz halten. Hoffentlich ist dies der erste Schritt zu einer längst überfälligen Veränderung, die in Britneys Leben stattfinden muss.»

Weiter hiess es, dass das Umfeld von Britney Spears sie nun stärker unterstützen wolle. Ihre beiden Söhne Preston (20) und Jayden (19) sollen ebenfalls Zeit mit ihr verbringen. Familienangehörige arbeiteten demnach an einem Plan, der ihr langfristig zu mehr Stabilität verhelfen soll.




















