Billie Eilish ruft zur Abwahl von Trump auf

    DPA
    DPA

    USA,

    Sie hat eine klare Meinung: Auf dem Parteitag der Demokraten rechnet Popstar Billie Eilish mit Donald Trump ab.

    billie eilish
    Billie Eilish steht in Kritik. Grund dafür sind angeblich rassistische Äusserungen der US-Sängerin. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Sängerin und Grammy-Preisträgerin Billie Eilish hat beim Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin) zur Abwahl von US-Präsident Donald Trump im November aufgerufen.

    «Donald Trump zerstört unser Land und alles, was uns wichtig ist», sagte Eilish am Mittwochabend (Ortszeit) bei ihrem Video-Auftritt im Rahmen des weitgehend virtuellen Parteitags. «Wir brauchen Anführer, die Probleme wie den Klimawandel und Covid lösen und sie nicht leugnen. Anführer, die systemischen Rassismus und Ungleichheit bekämpfen.»

    Eilish fügte hinzu: «Das beginnt damit, gegen Donald Trump und für Joe Biden zu stimmen. Schweigen ist keine Option, und wir können das nicht aussitzen.» Ex-Vizepräsident Biden (77) wurde am Dienstag vom Parteitag als Kandidat nominiert. Er tritt bei der Präsidentschaftswahl im November gegen Trump (74) an.

    Eilish sang nach ihrem Appell, wählen zu gehen, ihren Ende Juli veröffentlichten Song «My Future».

    Kommentare

    Weiterlesen

    f
    118 Interaktionen
    2000.-
    Beulendoktor: «Arbeite derzeit bis zu 16 Stunden am Tag»
    41 Interaktionen
    Hagelschäden

    MEHR IN NEWS

    Man muss die Eltern kritisieren, nicht die Kinder!
    437 Interaktionen
    Schweigepfad-Lärm
    Sanitär
    2 Interaktionen
    Studie zeigt
    Flydubai Flugahfen Tel Aviv
    Flydubai-Drama

    MEHR DONALD TRUMP

    Donald Trump
    Wegen Staatsanwältin
    Kimberly Guilfoyle
    32 Interaktionen
    «Können das überall»
    usa
    99 Interaktionen
    Diesel
    a
    335 Interaktionen
    «Feuerwehr trug mich»

    MEHR AUS USA

    Florida
    Winter Haven
    Bedrohung
    Wegen Klage
    fgh
    11 Interaktionen
    Washington
    Donald Trump Wahlkampf
    2 Interaktionen
    Washington