Die Schweizer Speed-Männer überzeugen in Beaver Creek auf der ganzen Linie. Und auch SRF-Mann Stefan Hofmänner hinterlässt beim Super-G seine Spuren.
SRF-Kommentator Stefan Hofmänner sorgt für einen Schmunzler. - SRF
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Das Wichtigste in Kürze

  • SRF-Kommentator Stefan Hofmänner flucht versehentlich im Live-TV.
  • Noch während dem Rennen entschuldigt er sich dafür.

Gleich vier Speed-Rennen steigen in diesen Tagen in Beaver Creek (USA). Und am Donnerstag lässt Marco Odermatt die Schweizer Ski-Fans bereits so richtig jubeln.

Der Schweizer gewinnt hochüberlegen vor Matthias Mayer aus Österreich – zudem fahren gleich sieben Schweizer in die Top-20!

Marco Odermatt
Marco Odermatt feiert den zweiten Saisonsieg in Beaver Creek. - Keystone

Und die TV-Zuschauer kommen nicht nur feiertechnisch auf ihre Kosten. Wer die Übertragung auf SRF von Beginn an mitverfolgt, darf auch einmal so richtig schmunzeln.

Noch vor dem ersten Fahrer fällt bei der Übertragung nämlich kurz der Ton aus. Weder Kommentator Stefan Hofmänner noch SRF-Experte Marc Berthod sind zu hören.

SRF
Beliebtes Duo: Stefan Hofmänner und Marc Berthod kommentieren zusammen Ski-Rennen auf SRF. - Keystone

Doch dann taucht plötzlich Hofmänners Stimme auf – allerdings unbewusst. «Hue*e Scheiss» flucht der beliebte Kommentator aufgrund des Tonausfalls. Allerdings halb so tragisch: Kurze Zeit später ist der Ton zurück – und die Schweizer Beaver-Creek-Festspiele können kommentiert werden.

Was halten Sie vom «Live-Flucher» von Stefan Hofmänner?

Schon nach wenigen Fahrern entschuldigt sich Stefan Hofmänner dann aber noch beim TV-Publikum. «Ich habe gerade viele Nachrichten erhalten, dass sich Fluchen nicht gehöre. Tut mir natürlich leid», so Hofmänner.

Und weiter: «Ich bin eigentlich ein wohlerzogener Mensch.» Da schmunzelt auch Experte Marc Berthod auf dem Nebensitz.

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