Olympia 2026 – Gold-Franjo: «Bin eine viel zu labile Sau»
Dreimal holt Franjo von Allmen bei Olympia 2026 eine Gold-Medaille! Heute darf er es krachen lassen – doch das war wohl schon nach dem Abfahrts-Sieg der Fall.
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Das Wichtigste in Kürze
- Nach Abfahrts-Gold am Samstag wollte er Franjo von Allmen ruhig angehen lassen.
- Er sei aber «eine labile Sau» und war darum trotzdem länger unterwegs.
- Geschadet hat es nicht: Er legt mit Gold in der Team-Kombi und im Super-G nach.
Franjo von Allmen schafft bei Olympia 2026 den Gold-Hattrick! Nach dem Sieg in der Abfahrt und in der Team-Kombi legt er heute in Bormio im Super-G nach. Aus den Olympischen Spielen sind längst die «Franjo-Winterpiele» geworden.

Bereits im Vorjahr wird er in Saalbach Doppel-Weltmeister – und danach wird richtig gefeiert. Nach drei Gold-Medaillen in Serie dürfte sich eine grosse Party-Laune angestaunt haben?
Denn noch nach dem Abfahrts-Triumph kündigt der Berner Oberländer an, es im Hinblick auf das kommende Programm eher ruhig angehen lassen zu wollen. Das ist offenbar nicht geglückt, wie er bei SRF verrät.
Franjo von Allmen: «Ich bin eine viel zu labile Sau»
«Ich habe nach der Abfahrt schon gesagt, wir stossen einfach gemütlich an. Leider bin aber eine viel zu labile Sau, als dass es dabei geblieben wäre», lacht Franjo von Allmen.

Und erklärt: «Wir waren trotzdem recht lange unterwegs. In der Kombi habe ich gemerkt, dass ich froh gewesen wäre, wäre ich eine oder zwei Stunde früher im Bett gewesen. Ob das einen Unterschied gemacht hätte, ist aber eine andere Frage.»
Eine Rolle spielte die kurze Nacht nicht: Der müde Franjo wird in der Kombi-Abfahrt zwar «nur» Vierter – doch Tanguy Nef sichert dem Duo im Slalom Gold. Und heute legt der 24-Jährige nach und sichert sich den Gold-Hattrick.
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Zu den heutigen Abend-Plänen sagt Franjo bei SRF: «Jetzt gehen wir zuerst essen, dann stossen wir mit dem Team an.» Früher oder später werde das Bett in dieser Nacht schon brauchen...
















