Olympia 2026 – Schweizer Curler am Boden: «Es tut extrem weh»
Die Schweizer Curler verspielen bei Olympia 2026 die Chance auf die Goldmedaille, kassieren im Halbfinal die erste Niederlage. Der Schmerz sitzt tief.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Curler verlieren den Halbfinal gegen Grossbritannien mit 5:8.
- Benoît Schwarz-van Berkel sagt, es tue extrem weh, weil man Chancen gehabt habe.
- Er sagt auch, dass man die ganze Woche «fantastisch» gespielt habe.
Nach der perfekten Round Robin verlieren die Schweizer Curler bei Olympia 2026 im Halbfinal gegen Grossbritannien. Die ganz enge Partie endet mit 5:8.
«Es tut extrem weh», sagt Benoît Schwarz-van Berkel gegenüber «SRF». Denn die Schweiz habe ihre Chancen gehabt, es sei insgesamt eine gute Partei gewesen. «Schade, hat es nicht für mehr gereicht.»

Viel könne er im Moment nicht sagen. Er sei stolz auf sein Team, man habe eine super Woche gehabt und fantastisch gespielt. Im Halbfinal sei man gegen die Besten der Welt angetreten. «Wir sind die Nummer 2, es hat ganz wenig gefehlt», so der Vize-Skip.
Der Wendepunkt sei der Millimeterstein im sechsten End gewesen: «Wenn der kommt, haben wir das Score unter Kontrolle. Aber es ist Spitzensport. Auf diesem Niveau macht das den Unterschied zwischen Gold, Silber und Bronze.»
Am Freitag spielen Skip Yannick Schwaller, Schwarz-van Berkel, Sven Michel und Pablo Lachat-Couchepin gegen Norwegen um den dritten Platz. Es sei eine coole Chance. «Wir wollen sie ausnützen.»














