Olympia 2026 – Hintermann sauer: «Chefs verderben mir die Laune»
Die Coaches entscheiden, dass Hintermann und Rogentin um den letzten Abfahrts-Startplatz an Olympia 2026 fahren müssen. Das stösst dem Zürcher sauer auf.
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Das Wichtigste in Kürze
- Hintermann muss gegen Rogentin um den letzten Abfahrts-Startplatz fahren.
- Monney kriegt einen Fix-Platz – das passt dem Zürcher überhaupt nicht.
- «Meine Chefs haben mir die Laune verdorben.»
Niels Hintermann verschafft seinem Ärger nach dem ersten Abfahrts-Training an Olympia 2026 Luft.
«Ich habe mich bei der Anreise recht gefreut. Die Laune ist mir aber gestern Abend von meinen drei Chefs verdorben worden mit ihrem Quali-Vorgehen», sagt er bei «SRF».
Was ist passiert?

Im Schweizer Trainer-Team wurde entschieden, dass drei der vier Startplätze für die Abfahrt vom Samstag fix vergeben sind. Diese gehen an Marco Odermatt, Franjo von Allmen und Alexis Monney.
Niels Hintermann und Stefan Rogentin müssen sich in den Trainings um den letzten Platz duellieren. Das stösst dem Zürcher sauer auf.

Nicht ganz unverständlich, findet sogar Monney. «Bis gestern dachte ich, dass ich die Quali fahren muss.» Schliesslich habe er wie Hintermann und Rogentin nie auf dem Podest gestanden.

Morgen steht das zweite und entscheidende Training auf dem Programm. Rogentin war im ersten Training acht Zehntel schneller als Hintermann, hat damit die Nase vorne.
Odermatt im ersten Training Dritter
Der Tages-Schnellste im ersten Training war der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle, Zweiter wird Giovanni Franzoni.

Marco Odermatt reiht sich trotz starkem Bremser vor dem Ziel auf Rang drei ein.
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Der Norweger Fredrik Möller stürzt heftig und wird mit dem Helikopter weggeflogen.
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