Olympia 2026: Aleksander Kilde bricht Comeback-Saison ab
Aleksander Kilde bricht seine Comeback-Saison ab – und wird damit auch nicht bei Olympia 2026 an den Start gehen. Der Norweger brauche mehr Zeit.

Das Wichtigste in Kürze
- Via Instagram erklärt Aleksander Kilde, dass er seine Saison vorzeitig abbricht.
- Sein Körper sei nach dem Comeback noch nicht so weit und brauche Zeit.
In dieser Saison feiert Aleksander Kilde sein Comeback – zwei Jahre nach seinem Sturz in Wengen. Das Ziel des Norwegers: Die Teilnahme bei Olympia 2026. Doch darauf wird nichts, wie Kilde heute via Instagram erklärt.

«Mit dem Anstieg des Trainings im Renntempo braucht mein Körper mehr Zeit, als mein Kopf es gerne hätte», so Kilde. «Das hat zu den Rückenproblemen geführt, die mich von Kitzbühel fernhielten. Und das Rennen in Crans-Montana alles andere als einfach gemacht haben.»
Das Rennen in Crans-Montana beendet er auf Rang 42, in Kitzbühel und Wengen verzichtet der frühere Odi-Rivale auf einen Start. Sein bestes Ergebnis in der laufenden Saison ist Platz 11 in Beaver Creek.

Kilde erklärt weiter: «Ich habe alles Menschenmögliche getan, um bereit zu sein, aber mein Geist und mein Körper funktionieren nicht so, wie ich es brauche.»
Deshalb breche er diese Saison ab – und verzichtet dabei auch auf die Teilnahme bei Olympia 2026. Sein neues Ziel: Ein sauberer Aufbau für die kommende Saison, bei der die Ski-WM in Crans-Montana auf dem Programm steht.
















