Olympia 2026: Hier erhält Franjo von Allmen seine Gold-Medaille
Die Schweiz darf bei Olympia 2026 die erste Gold-Medaille feiern: Franjo von Allmen gewinnt die Abfahrt in Bormio nach einer Traumfahrt.
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Das Wichtigste in Kürze
- Franjo von Allmen gewinnt die Olympia-Abfahrt vor Giovanni Franzoni und Dominik Paris.
- Marco Odermatt wird undankbarer Vierter, Alexis Monney Fünfter.
Traumstart dank Traumfahrt! Franjo von Allmen lanciert Olympia 2026 aus Schweizer Sicht so richtig: Der Berner Oberländer krönt sich in Bormio zum Abfahrts-Olympiasieger. Und holt nach dem WM-Titel im Vorjahr seine nächste grosse Trophäe.
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Von Allmen setzt sich in Bormio vor zwei Italienern durch: Shootingstar Giovanni Franzoni verliert zwei Zehntel auf den Schweizer und wird Zweiter. Routinier Dominik Paris (+0,50) holt auf seiner Lieblingsstrecke Bronze.
Marco Odermatt und Alexis Monney verpassen Podest
Bitter endet das Rennen für die weiteren Schweizer Mitfavoriten: Marco Odermatt verpasst das Podest als Vierter um zwei Zehntel, Alexis Monney wird fünf Hundertstel dahinter Fünfter.Ein bärenstarkes Team-Ergebnis – aber eben knapp keine Medaille für das Duo.

Marco Odermatt: «Der blödste Platz, den man haben kann»
Bei SRF sagt Odermatt: «Vierter bei Olympischen Spielen ist schon scheisse, das ist der blödste Platz, den man haben kann. Im Ziel war ich zufrieden. Ich wüsste nicht, wie ich schneller fahren könnte.»

Odi weiter: «Logisch, das tut weh, das muss ich anschauen und abhaken. Es gibt noch zwei bis drei Chancen», so Odi, der sich noch nicht festlegt, ob er am Montag bei der Team-Kombi startet.
Stefan Rogentin gelingt kein Exploit: Der vierte Schweizer am Start verliertüber 2,5 Sekunden.
Hier gibt es den Renn-Ticker zum Nachlesen.

Die nächste Medaillen-Chance für Marco Odermatt und Co. bietet sich am Montag in der Team-Kombi. Der Super-G steigt am Dienstag ab 11.30 Uhr.















