Zugchaos in Bologna – Verdacht auf Sabotage
Einen Tag nach der Eröffnung der olympischen Winterspiele in Italien kommt es in Bologna zu Zug-Problemen. Ein Sabotage-Akt soll Schuld daran sein.

Das Wichtigste in Kürze
- In Bologna soll es einen Sabotageakt an Zug-Kabeln gegeben haben.
- Bologna ist ein wichtiger Knotenpunkt im ÖV in Italien.
- Die Ermittlungen laufen.
Verspätungen, Ausfälle und ein Verdacht: In Bologna kommt es einen Tag nach der feierlichen Eröffnung von Olympia 2026 zu Problemen.
Durchtrennte Leitungen und Kabel führen gemäss italienischen Medien dazu, dass mit über zwei Stunden Verspätung im Bahnverkehr zu rechnen ist. Einige Züge fallen gar ganz aus.

Die Züge auf der Strecke Bologna–Venedig wurden umgeleitet.
Techniker hätten an den Kabeln einer Verbindung Schäden festgestellt, die nicht auf einen Unfall zurückzuführen seien.
Es bestehe der Verdacht auf einen Sabotage-Akt, so die Ermittler. Im Einsatz stand neben der Polizei auch die Spezialeinheit Digos, die auf Terror- und Extremismusbekämpfung spezialisiert ist.










