Olympia 2026: Odi und Franjo nicht nur vor Italienern gewarnt
Bei der Abfahrt an Olympia 2026 heisst es Schweiz gegen Italien – oder etwa doch nicht? Odi und Franjo von Allmen wollen nicht von einem Zweikampf sprechen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Olympia-Abfahrt der Männer startet am Samstag um 11.30 Uhr.
- Die Schweiz gilt als Favorit, Italien als stärkster Herausforderer.
- Unsere Speed-Spezialisten glauben aber nicht an einen Zweikampf.
Olympia 2026 startet am Samstag gleich mit einem absoluten Hammer: Die Abfahrt der Männer steht um 11.30 Uhr auf dem Programm. Das Schweizer Speed-Team geht als Top-Favorit an den Start – Experten rechnen mit einem erbitterten Zweikampf mit den Italienern.
Doch vor wem fürchten sich unsere Speed-Spezialisten selbst? Marco Odermatt hält gegenüber «SRF Sport» fest, dass die Lokalmatadoren klar «ein grosser Gegner» seien.
«Sie haben eine brutal starke Mannschaft: Von Paris als Routinier, der hier immer Favorit ist. Oder auch Franzoni als Newcomer, der die Lockerheit und keinen Druck hat.»
Nicht zuletzt könnten auch Casse und Schieder, die schon lange dabei seien, mit einer Top-Leistung aufs Podest fahren, so Odi. Er betont jedoch: «Sie sind ein grosser Gegner, aber längst nicht der einzige.»
«Bei Olympia 2026 können viele Nationen bis nach vorne fahren»
Das sieht auch Franjo von Allmen so. Er glaubt nicht, dass es nur einen Zweikampf zwischen den Schweizern und den Italienern geben wird. «Österreich spielt hier auch noch mit. Und es gibt auch noch andere Nationen, die ganz bis nach vorne fahren können.»
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Diese Saison sei das Fahrerfeld relativ breit aufgestellt, sagt der Speed-Spezialist. «Deshalb glaube ich nicht, dass es nur ein Duell zwischen uns und den Italienern ist. Wir müssen sicher die Ohren und Augen offen halten.»
















