Stellantis plant langfristige Zukunft für FireFly-Motoren

Melsada Zec-Zejnic
Melsada Zec-Zejnic

Italien,

Der Europachef von Stellantis, Emanuele Cappellano, sichert Investitionen in Euro-7-fähige FireFly-Motoren bis in die 2030er Jahre zu.

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Stellantis treibt den Ausbau der GSE- und FireFly-Motoren voran und investiert langfristig in Standorte wie Termoli und Melfi. - keystone

Emanuele Cappellano als Europachef von Stellantis äusserte sich im italienischen Wirtschaftsministerium. Er bestätigte die Weiterentwicklung der GSE-Motoren, wie «Auto‑Motor‑und‑Sport» berichtet.

GSE-Motoren sind auch als FireFly bekannt und nutzen Aluminiumblöcke mit MultiAir-Technologie. Sie bilden einen Kern der neuen Strategie.

Das Werk Termoli in Italien produziert diese GSE-Benzinmotoren zukünftig. Cappellano kündigte Anpassungen an die Euro-7-Norm an, berichtet «italpassion».

FireFly-Triebwerke laufen weiter

Die Fertigung der FireFly-Triebwerke soll über 2030 hinaus weiterlaufen. Cappellano sagte, die Investition in GSE‑Motoren garantiert ihre Nutzung auch nach 2030 trotz Herausforderungen, so «italpassion».

Ab 2026 startet zudem die Produktion von e-DCT-Getrieben in Termoli. Jährlich entstehen dort etwa 300.000 Einheiten, ergänzt «Auto‑Motor‑und‑Sport».

Findest du den Fokus auf moderne Verbrennungsmotoren trotz Elektrowende sinnvoll?

Gewerkschaft Uilm bestätigt, dass die Vorarbeiten für e‑DCT-Getriebe in Termoli kurz vor dem Start stehen, so «italpassion». Die neue Euro‑7-Generation der GSE-Motoren sichert dem Werk strategische Nutzung über 2030 hinaus.

Stellantis steigert Produktion in Italien

Diese Entscheidung stärkt die Unabhängigkeit des Werks Termoli von Batteriefabriken. Sie sichert langfristig Arbeitsplätze in der Region, schreibt «italpassion».

Stellantis will 2026 die Produktion in Italien mit neuen Modellen steigern, berichtet «marketscreener». Im Werk Melfi laufen bereits die neuen DS 8 und Jeep Compass, bald soll ein zweiter Schichtbetrieb starten.

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Neue Jeep-Modelle 2026 zeigen die strategische Neuausrichtung von Stellantis mit Fokus auf moderne Antriebe und Euro-7-Technik. - Stellantis

Einkäufe bei italienischen Zulieferern bleiben auf hohem Niveau. Über 7 Milliarden Euro fliessen in diese Partnerschaften, wie «marketscreener» schreibt.

FireFly verdrängt PureTech-Motoren

Stellantis setzt zunehmend auf FireFly‑Motoren und wird die französischen PureTech‑Triebwerke langfristig verdrängenn, berichtet «Auto‑Motor‑und‑Sport». Die PureTech‑Produktion in Douvrin soll eingestellt, während FireFly‑Triebwerke weiterentwickelt und produziert werden.

Die Euro-7-Vorgaben der EU bestimmen Investitionen in Motorentechnik. Sie fordern präzise Anpassungen an Abgasnormen, berichtet «marketscreener».

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Kommentare

User #4112 (nicht angemeldet)

Die modernen Motoren sind ein Scheiß und überstehen kaum noch 60.000 km.

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