Olympia 2026: Gold-Gremaud rasiert ihr Team – es gibt Glatzen
Mathilde Gremaud fliegt auch an Olympia 2026 zu Gold. Dann greift die Freiburgerin zum Rasierer. Die Leidtragenden? Ihr Team.
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Das Wichtigste in Kürze
- Mathilde Gremaud darf nach dem Slopestyle-Olympiasieg ihr Team rasieren.
- Die Fleischkappen im Freeski-Team erinnern an die WM-Glatzen von Odermatt und Co.
- Gremaud fliegt am Samstag in der Big-Air-Quali wieder durch die Lüfte.
Entsteht bei Schweizer Wintersportlern ein neues Gold-Ritual?
Mathilde Gremaud feiert ihren zweiten olympischen Triumph in Livigno (I) unter anderem mit einem Rasierer.
Die Freiburger Slopestyle-Gewinnerin rasiert Mitgliedern ihres Teams einige (Bart-)Haare ab, wie ein Instagram-Post von Swiss Freeski zeigt (Video oben).
Insgesamt müssen mehrere Personen hinhalten: Ob auf dem Kopf, beim Bart oder auf der Brust – Die Haare verschwinden.
Wie Odi und von Allmen
Die Gold-Rasur erinnert stark an Die letztjährigen Fleischkappen im Schweizer Ski-Team.
Nach dem WM-Gold von Franjo von Allmen in Saalbach (Ö) zeigten sich der Berner, Marco Odermatt und Co. mit eher unkonventionellem Haarschnitt. Am Ende hatten die Ski-Stars schliesslich eine Glatze.
Gremaud nach Trainings-Sturz zu Olympia-Gold
Ihre zweite Olympia-Goldmedaille holte sich Mathilde Gremaud am Montag trotz körperlicher Beschwerden.
Am Tag des Finals stürzte die 26-Jährige beim Trainingslauf und zog sich an der Hüfte Schürfungen zu. «Ich musste das Training abbrechen – ich hatte wirklich sehr starke Schmerzen», erklärte Gremaud später gegenüber SRF.
Die Freestyle-Spezialistin musste sogar Schmerztabletten einnehmen.

«Der Beweis, dass es nicht einfach war. Der Beweis, dass es sich gelohnt hat, dafür zu kämpfen! Stürzte beim Training heftig. Gewann trotzdem Gold», steht in einem Instagram-Post.
Am Samstag (19.30 Uhr) bestreitet Gremaud die Qualifikation im Big Air. Der Final findet am Montag zur selben Zeit statt.
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