Lindsey Vonn besucht Grab ihres Mentors Erich Sailer in Tirol
Nach ihrem schweren Sturz in Crans-Montana bangt Lindsey Vonn um einen Start bei Olympia 2026. Nun macht die US-Amerikanerin einen emotionalen Grabbesuch.

Das Wichtigste in Kürze
- Lindsey Vonn muss weiter um ihren Traum von einer Olympia-Teilnahme bangen.
- Nach ihrem Sturz in Crans-Montana ist unklar, wie schwer sie sich verletzt hat.
- Auf Instagram teilt Vonn nun einen emotionalen Moment am Grab ihres Mentors.
Nach ihrem schweren Sturz in Crans-Montana steht hinter dem Olympia-Traum von Lindsey Vonn ein grosses Fragezeichen. Die US-amerikanische Ski-Legende verletzte sich vergangene Woche am linken Knie.
00:00 / 00:00
Nach dem Sturz fuhr Vonn unter sichtlichen Schmerzen noch selbst ins Ziel. Zum Ausmass der Knieverletzung gibt es noch keine Informationen. Die 41-Jährige gab sich aber kämpferisch: «Mein Olympia-Traum ist noch nicht vorbei», schrieb sie auf Instagram.
Dort postete Lindsey Vonn am Montag auch einen emotionalen Beitrag: Sie besuchte das Grab ihres Mentors Erich Sailer (†99) in Telfs (Ö).

«Ich weiss ganz genau, was er sagen würde. Aber ich wünschte, er wäre hier, um es zu sagen», schreibt Vonn zu einem Bild vom Grab des Österreichers.
Erster Trainer der jungen Lindsey Vonn
Der Österreicher war einer der wichtigen Förderer in der Karriere der jungen Lindsey Vonn. Er gründete einst mit Andreas «Anderl» Molterer (†93) und Josef «Pepi» Gramshammer (†91) Ski-Camps in den USA. Im Buck-Hill-Camp in Minnesota lernte Vonn einst Skifahren.
Sailer blieb der US-Amerikanerin zeitlebens ein wichtiger Begleiter. Im August des Vorjahres verstarb der Österreicher 99-jährig. Für Vonn schon damals ein schwerer Schlag.
















