Justin Murisier wettert über Kitzbühel-Starthaus-Promis
In Sachen Zuschauer-Andrang ist Kitzbühel im Ski-Weltcup jedes Jahr ein Highlight. Justin Murisier übt aber Kritik an den VIP-Gästen auf dem Starthaus.

Das Wichtigste in Kürze
- Justin Murisier kritisiert die VIP-Gäste auf dem Starthaus in Kitzbühel.
- Diese seien mehr mit ihren Handys als mit dem Rennen beschäftigt.
Der Zuschauer-Andrang zu den Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel ist auch in diesem Jahr enorm. Die Tribünen im Zielhang waren schon bei den Trainingsläufen unter der Woche gut gefüllt. Bei der Abfahrt am Samstag war das Stadion dann vollgepackt.
Ein ganz anderes Fan-Erlebnis gibt es unterdessen weiter oben auf der Streif: Red Bull bitet in seiner Hospitality am Starthaus die Möglichkeit, den Fahrern hinterherzuschauen.
Aber offenbar nehmen die VIP-Gäste dort diese Option gar nicht wirklich wahr. Das meint zumindest der Schweizer Justin Murisier, der auf Instagram über die Zuschauer auf dem Starthaus herzieht.

«Wie sehr geniesst ihr es, das Rennen vom Starthaus in Kitzbühel zu verfolgen?», schreibt Justin Murisier , der in der Abfahrt den 44. Platz belegt hatte. Auf dem Foto zu sehen sind die Zuschauer, die bei seinem Start scheinbar allesamt mit ihren Handys beschäftigt sind.
Einzigartiges Starthaus im Weltcup
Die «Red Bull Energy Station» beim Start auf dem Hahnenkamm ist im Ski-Weltcup einzigartig. Das Starthaus auf 1665 Metern Höhe ist in den letzten Jahren zum Luxus-VIP-Bereich geworden.

Auch für die Fahrer gibt es dort einen eigenen Bereich, in dem sie sich vor dem Start aufhalten können. Das findet sich sonst nirgends im alpinen Ski-Weltcup.
















