Schwuler Tennis-Spieler bedankt sich bei Roger Federer und Djokovic

Pascal Moser
Pascal Moser

Grossbritannien,

Der amerikanische Tennis-Spieler Lendale Johnson hat sich bei Roger Federer und Novak Djokovic für die Unterstützung der LGBTQ-Community bedankt.

Roger Federer Novak Djokovic
Roger Federer und Novak Djokovic sprachen sich bereits öffentlich für die LGBTQ-Community aus. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der homosexuelle Tennis-Spieler Lendale Johnson lobt die ganz Grossen seines Sports.
  • Roger Federer und Novak Djokovic würden sich für die LGBTQ-Community einsetzen.
  • Für Johnson sind sie Botschafter für die ganze Welt.

Für Lendale Johnson – Schauspieler, Model und Tennis-Spieler – gehören Roger Federer und Novak Djokovic zu den grossen Vorbildern. Nicht nur wegen deren Leistungen auf dem Platz ist der Amerikaner ein Bewunderer der beiden. Sie würden sich auf für Homosexuelle und Transgender stark machen.

Lendale Johnson
Lendale Johnson ist ein US-Amerikanischer Tennis-Profi. - Instagram

«Sie sind Ikonen, die sich während ihrer ganzen Karriere für soziale Anliegen eingesetzt haben. Von der ungleichen Entlöhnung bis hin zur Gewährleistung fairer Bedingungen von Rollstuhl-Spielern haben sie ihren Beitrag geleistet. Sie waren wie ein Fels in der Brandung, um die LGBTQ-Athleten zu unterstützen», so Johnson in seiner «The Metro»-Kolumne.

Roger Federer bezog bereits 2013 klar Stellung

Für den 33-Jährigen gehören neben Federer und Djokovic auch Nadal und Murray zu diesen Vorbildern. «Sie haben sich nie gescheut, über dieses Thema zu sprechen. Das hat vielen Spielern geholfen, die Schwierigkeiten hatten, sich zu outen.»

Roger Federer
Roger Federer hat sich bereits 2013 zu Homosexualität im Tennis-Sport geäussert. - Keystone

Federer brachte bereits 2013 seine Unterstützung für alle Spieler – unabhängig ihrer sexuellen Orientierung – zum Ausdruck. Seiner Meinung nach wäre es kein Problem, wenn sich ein Spieler als schwul outen würde, so der Maestro damals. Er wisse zwar nicht, ob es homosexuelle Tennis-Spieler gebe. Dies könnte sich aber ändern, wenn diese den Mut finden würden, sich zu outen.

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