Sonder-Lackierung: Ferrari erinnert in Monza an Michael Schumacher
Ferrari rückt beim Heimrennen in Monza mit einem Spezial-Design aus. Angelehnt ist es an Michael Schumacher, der vor 30 Jahren zu Ferrari gewechselt war.

Das Wichtigste in Kürze
- Ferrari setzt beim Heimrennen in Monza eine Retro-Lackierung ein.
- Das Design erinnert an Michael Schumacher, der vor 30 Jahren zur Scuderia stiess.
- Zudem werden in Monza auch historische Schumacher-Renner ausgestellt und demonstriert.
2026 jährt sich der Beginn einer ganz besonderen Formel-1-Ära zum 30. Mal – 1996 fuhr Michael Schumacher erstmals für Ferrari. Der Deutsche sollte mit der Scuderia zum Rekordweltmeister und damals erfolgreichsten Fahrer der Grand-Prix-Geschichte aufsteigen.
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Zu diesem Jubiläum rückt die Scuderia bei ihrem Heim-Grand-Prix in Monza in einem Spezial-Design aus: Die beiden SF-26 von Lewis Hamilton und Charles Leclerc sind in Italien an die Lackierung von Schumachers erstem Ferrari angelehnt.
Der weisse Farbton auf der Motorabdeckung entfällt. Die Startnummern beider Fahrer erscheinen in einer Retro-Schriftart. Zwischen den Nummern und dem Logo des Hauptsponsors HP auf der Motorabdeckung prangt Schumachers Unterschrift.

Die BBS-Felgen sind mit goldenen Akzenten versehen, wie sie auch der F310 von 1996 trug. Schumachers legendäre weisse Sterne, sonst auf seinem Helm, schmücken nun die Fahrzeugnase. Fahrer und Boxencrew tragen zudem spezielle Rennanzüge im Retro-Look.
Drei historische Ferrari in Monza zu Gast
In Monza werden zudem gleich drei historische Schumacher-Ferrari ausgestellt: Neben dem F310 von 1996 können die Fans auch den F2002 und den 248 F1 von 2006 bewundern. Der F2002 war der dominanteste Schumacher-Renner, mit dem 248 F1 bestritt er seine letzten Rennen in Rot.

Zudem drehen zwei enge Freunde von Michael Schumacher in Monza ein paar Demo-Runden: Sein ehemaliger Teamkollege Rubens Barrichello und sein Schützling und Ex-Ferrari-Pilot Sebastian Vettel werden den F2002 pilotieren.
















