Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi, Fahrer des Rennstalls Alfa Romeo wurde vier Stunden nach Rennende, mit jeweils 30-Sekunden-Strafen belegt.
Kimi Räikkönen Alfa Romeo
Kimi Räikkönen zeigte in Hockenheim ein gutes Rennen, doch dann wurde er und der zweite Alfa-Sauber-Fahrer mit Strafen belegt. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Rennstall Alfa Romeo wird nach dem Formel-1-Rennen in Hockenheim mit Strafen belegt.
  • Die Fahrer Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi fallen deshalb in der Rennwertung zurück.
  • Die Hinwiler verlieren insgesamt 10 WM-Punkte und haben Beschwerde eingelegt.

Es sind bittere Nachrichten für den Rennstall Alfa Romeo (früher Sauber). Kurz vor 21 Uhr gab die Rennleitung bekannt, dass ihre Fahrer mit jeweils 30 Sekunden bestraft wurden. Die Hinwiler Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi fallen durch die Zeitstrafen auf die Plätze 12 und 13 zurück.

Damit verliert der Rennstall insgesamt zehn WM-Punkte. Diese hatten die Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi mit ihren guten Plätzen 7 und 8 eingefahren. Alfa Romeo wurde für den Einsatz unerlaubter Kupplungseinstellungen beim Start des Rennens bestraft.

Die Profiteure: WM-Leader Lewis Hamilton holt als Neunter doch noch zwei WM-Punkte. Und auch Williams-Pilot Robert Kubica holt als neuer Zehntplatzierter im Chaos-Rennen von Hockenheim einen WM-Punkt. Die Plätze der Alfa-Sauber-Piloten erbt Renault. Romain Grosjean ist neu auf dem siebten Platz, Teamkollege Kevin Magnussen auf Rang 8.

Alfa Romeo gab noch am Sonntagabend bekannt, man wolle gegen den Entscheid der FIA Einspruch einlegen. Der Hinwiler Rennstall ist nach eigenen Angaben der Ansicht, man habe Beweise dafür, dass die Strafen aufgehoben würden.

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