Formel 1: Vor diesem Crash warnen zwei F1-Weltmeister seit Bahrain
Oliver Bearman landet beim GP von Japan in der Formel 1 in der Streckenbegrenzung. Vor solchen Crashs warnten Max Verstappen und Fernando Alonso bereits.
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Das Wichtigste in Kürze
- Mercedes-Pilot Kimi Antonelli gewinnt in Suzuka und ist neuer WM-Leader.
- Zu reden gibt beim GP von Japan aber auch der Crash von Oliver Bearman.
- Vor den Ursachen des Unfalls warten Max Verstappen und Fernando Alonso schon in Bahrain.
Das dritte Saisonrennen der Formel 1 ist in den Büchern. Die Erkenntnisse: Mercedes bleibt das Mass aller Dinge, gewinnt auch den GP von Japan.
Kimi Antonelli feiert seinen zweiten Sieg in Serie, löst Teamkollege George Russell an der Spitze des WM-Klassements ab. Und stellt nach dem Rekord für den jüngsten Pole-Setter jetzt auch die Bestmarke für den jüngsten WM-Leader aller Zeiten auf.

Doch das Rennen in Suzuka sorgt auch für den ersten bösen Unfall aufgrund der neuen Energie-Regeln. (Video oben)

In der 22. Runde rutscht Haas-Pilot Oliver Bearman von der Strecke und schlägt in die Streckenbegrenzung ein. Bearman humpelt nach dem Crash zwar – doch sein Team gibt danach Entwarnung: Der Brite hat Glück im Unglück.
Verstappen und Alonso warnten bereits in Bahrain
Vor der Ursache des Unfalls haben Max Verstappen und Fernando Alonso bereits in Bahrain gewarnt: Das vordere Auto (in diesem Fall Franco Colapinto) rekuperiert Energie und wird dadurch deutlich langsamer. In diesem Fall wohl gleich 50 km/h.

Alonso sagt vor dem GP von Suzuka: «Überholen ist heutzutage eher Zufall. Plötzlich hat man mehr Akku als das Auto vor einem. Entweder fährst du in das andere Auto hinein oder du überholst es. Das ist eher ein Ausweichmanöver als ein Überholmanöver.»
Die Folge? Bearman im Auto dahinter unterschätzt den Tempounterschied und hat danach nur noch zwei Optionen: Entweder ins Gras ausweichen – oder Colapinto ins Heck donnern.
















