Darüber wird im Formel-1-Fahrerlager gesprochen

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Mexiko,

Die Formel-1-Fiesta in Mexiko könnte wie schon in den beiden Vorjahren zur Krönungsmesse für Lewis Hamilton werden.

Will umweltbewusster leben: Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton. Foto: Toru Hanai/AP/dpa
Will umweltbewusster leben: Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton. Foto: Toru Hanai/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • LETZTE HOFFNUNG: Valtteri Bottas ist der Einzige, der den sechsten Titelgewinn seines Silberpfeil-Teamkollegen Hamilton noch verhindern kann.

Die Titelsammler von Mercedes sind mal wieder Thema Nummer eins im Fahrerlager.

LETZTE HOFFNUNG: Valtteri Bottas ist der Einzige, der den sechsten Titelgewinn seines Silberpfeil-Teamkollegen Hamilton noch verhindern kann. «Es gibt keinen Grund zu sagen, dass es vorbei ist», versicherte der Finne. Auch wenn er bereits 64 Punkte hinter dem Briten liegt, beschwört Bottas das kleine bisschen Restspannung. «Verrückte Dinge können immer passieren, man weiss ja nie», liess der 30-Jährige wissen.

FLIEGENDE FÄUSTE: Lewis Hamilton kann auch schlagfertig sein. Das bewies der Mercedes-Pilot bei einem PR-Auftritt im Boxring mit Mexikos Altstar Julio César Chávez. Als Sparringspartner für den früheren Champion mehrerer Gewichtsklassen machte der Rennfahrer offenbar eine gute Figur. «Er hat gesagt, ich habe einen ordentlichen Bums», verriet Hamilton nach der Show-Einlage mit dem 57-Jährigen, der in Mexiko bis heute eine Ikone ist.

GRÜNER LEBEN: Das Thema Klimaschutz hat auch das Fahrerlager erreicht. «Die Formel 1 sollte als weltweite Plattform mehr dafür tun, wir sollten eine stärkere Botschaft senden», mahnte Sebastian Vettel. Nun gilt der Motorsport nicht gerade als Hort grüner Lebensweisen. Doch Vettel meint: «Es wäre ignorant, wenn man sich damit nicht beschäftigt. Der Wandel wird kommen, wir müssen ihn annehmen.»

KEIN PLATZ: Zukunftssorgen ganz anderer Art hat immer noch Nico Hülkenberg. Bei Renault muss der Rheinländer zum Saisonende sein Cockpit räumen, nun wird er bei jedem Rennen nach seinem nächsten Arbeitsplatz gefragt. «Es gibt nichts zu vermelden», sagte der 32-Jährige auch in Mexiko wieder. Krampfhaft an der Formel 1 hänge er aber ohnehin nicht. Folgt also bald der Abschied aus der Königsklasse? «Damit würde ich auch klarkommen», beteuerte Hülkenberg.

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