BSC Young Boys

YB geht gegen Raveloson-Sperre vor

Ronny Reisch
Ronny Reisch, Nau Sport

Bern,

Rayan Raveloson wurde nach seinem umstrittenen Platzverweis gegen GC für drei Spiele gesperrt. YB aber hat Einsprache gegen dieses Urteil eingelegt.

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Für diese Aktion fliegt YB-Raveloson mit Rot vom Platz. - srf

Das Wichtigste in Kürze

  • YBs Rayan Raveloson sieht gegen GC Rot und wird von der SFL für drei Spiele gesperrt.
  • Jetzt hat YB aber Einspruch gegen dieses Urteil eingelegt.

Im letzten Heimspiel des Jahres hat YB im Wankdorfstadion am Mittwochabend einen bitteren Abend erlebt: Mit 2:6 unterliegen die Berner dem Liga-Vorletzten GC. Dazu holt sich Rayan Raveloson auch noch eine Rote Karte ab.

Rayan Raveloson
Bitter für Rayan Raveloson: Wenige Minuten nach seiner Einwechslung in der 82. Minute fliegt er gegen GC vom Platz. - Keystone

Diese hat Konsequenzen: Gleich für drei Spiele wird der Madagasse von der SFL gesperrt – ein harter Entscheid. Wie Nau.ch auf Nachfrage erfuhr, hat YB aber Einsprache gegen dieses Urteil eingelegt.

Umstrittene Szene: VAR schaltete sich ein

Der Platzverweis gegen Rayan Raveloson am Mittwochabend sorgt für Diskussionen:

Raveloson versucht wenige Minuten nach seiner späten Einwechslung ein weiteres GC-Tor zu verhindern – erfolglos: Plange stellt auf 5:2. Danach schaltet sich – zum wiederholten Mal an diesem Abend – der VAR ein.

Rayan Raveloson
Dieses Standbild wird Rayan Raveloson wohl zum Verhängnis. - Keystone

Nicht aber das Tor steht zur Debatte, sondern die misslungene Abwehraktion. Weil Raveloson seinen Gegenspieler beim Versuch, den Ball zu klären, am Kopf trifft, wird Schiedsrichter Dudic an den Bildschirm gerufen.

Ist die Rote Karte gegen YB-Raveloson berechtigt?

Nach Ansicht der Bilder wird der 28-Jährige vom Platz gestellt. Nun muss Raveloson drei Spiele zuschauen – ausser YB hat mit der Einsprache Erfolg.

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Kommentare

User #4873 (nicht angemeldet)

Es ist ein Witz was die Schiedsrichter und der VAR für Theater ablassen. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Es braucht dringend eine Führung bei den Schiedsrichter wo das Metier beherrscht. In der Schweiz ist die Führung im Schiedrichterwesen so ein Witz. Einen Sonntag wäre hier OK, da er den GC Spieler gestreift hat wo dieser mit dem Kopf nach unten in den Ball lief. Im Vergleich zu anderen Schlachter in dieser Saison wo nur 1, oder 2 Sonntage für übelste Fouls bekahmen ist diese Strafe eine Frechheit. Es zeigt aber wie schwach und unfähig unser Schiedrichterwesen ist. Dazu kommt das der VAR gar nicht eingreifen musste, da es laut Regel kein Fehlentscheid seitens des Schiedrichter gewesen ist. Das muss endlich anständig geregelt sein mit dem VAR, dazu braucht es aber fähige Leute und nicht nur Sebstbefriedigungsplauderis wo jedes Wochenende etwas Neues daherreden. Wir wollen alle Fairen Fussball, das heisst aber auch das sich die Schiedsrichter und der VAR eine Einheit werden bei jedem Spiel. Das heisst das es vereinfacht werden muss in Technik und wir Zuschauen nicht unnötig so lange warten müssen bis der Entscheid kommt, auch im Stadion. Wie wäre es wenn ihr Verantwortlichen endlich eure Aufgabe ernst nehmen würdet und eine VAR schafft wo alle verstehen und keine Mannschaft mehr benachteiligt wird. Es liegt an euch!

User #5843 (nicht angemeldet)

Genau und Mister Görtler erhält nur Gelb Rot,dazu darf er straffrei im Fernsehen über die Schiedsrichter lästern.

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