WM 2026: Wie fühlt man sich als Nilpferd, Ricardo Rodriguez?
Über den Vergleich von SRF-Kälin mit einem Nilpferd muss Ricardo Rodriguez schmunzeln. Die Stimmung vor dem Kracher gegen Kanada an der WM 2026 ist gut.
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Das Wichtigste in Kürze
- Ricardo Rodriguez wurde von SRF-Reporter Paddy Kälin mit einem Nilpferd verglichen-
- Darauf angesprochen meint der Verteidiger diplomatisch: «Ich mag alle Tiere.»
- Zudem spricht der 33-Jährige über Rücktritts-Gedanken.
«Ein grosses Tier, langsam, aber gefährlich», mit diesen Worten beschreibt Paddy Kälin ein Nilpferd.
Doch dieselben Attribute treffen laut dem SRF-Moderator auf Ricardo Rodriguez zu. «Nicht böse gemeint», schiebt Kälin im Beitrag vor dem Spiel Belgien – Iran nach.
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Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein nutzt die Gunst der Stunde und spricht Rodriguez auf den lustigen Vergleich an.
Wie fühlt man sich als Nilpferd in Amerika? «Ich mag Tiere», so der 33-Jährige.
Auf Mischis Nachfrage, ob er lieber als Tiger bezeichnet werden würde, meint Rodriguez lachend: «Egal, ich mag alle Tiere.»
Rücktritt nach der WM 2026?
Mit seinen bald 34 Jahren ist Rodriguez nach Remo Freuler der zweitälteste Spieler im Nati-Kader. Hat er sich Gedanken über einen möglichen Rücktritt nach der Endrunde gemacht?
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«Diese Gedanken sind immer da», so der Linksverteidiger, der seine vierte Weltmeisterschaft bestreitet. Er lässt sich nicht in die Karten blicken und sagt: «Es kann sein, dass ich aufhöre. Aber es kann auch sein, dass ich weitermache.»
Ob es ihm bewusst sei, dass die WM 2026 für die Nati in einer Woche vorbei sein könnte, will Mischi wissen. «Wir wollen ja nicht nach Hause», so die abschliessenden Worte dieser Pressekonferenz.
















