WM 2026: «Vielleicht wichtig, dass man eins an den Kessel bekommt»
Die Schweizer Nati verpatzt ihren Start in die WM 2026 gründlich. Wirkt der Katar-Dämpfer für die Yakin-Elf jetzt als wichtiger Weckruf zur richtigen Zeit?
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati hat den Start in die WM 2026 gegen Katar in den Sand gesetzt.
- Über weite Strecken drückend überlegen – trotzdem reicht es nur zu einem 1:1.
- Nau.ch-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein meint: Vielleicht hat das auch Gutes!
So hat man sich im Schweizer Lager den Start in die WM 2026 sicherlich nicht vorgestellt: Trotz drückender Überlegenheit reicht es gegen Aussenseiter Katar nur zu einem 1:1-Remis. Für den Wüsten-Zwergstaat der erste WM-Punkt – für die Nati ein handfester Fehlstart.
«Eine Überraschung, aber eine negative: Wir haben nicht gewonnen gegen Katar! Etwas, das man für unmöglich gehalten hat vor dem Spiel», meint Nau.ch-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein in seiner «Nachspielzeit» in Santa Clara.

Vor dem Spiel wurde nur über die Höhe des Auftaktsieges diskutiert. «Chancen dafür haben wir auch gehabt, vor allem in der ersten Halbzeit. Aber wie es eben immer ist: Wer sie vorne nicht macht, bekommt sie am Schluss hinten rein.»
Ärgerlicher Fehlstart in die WM 2026
Dabei habe die Nati vor allem in Hälfte eins «ein richtig gutes Spiel» abgeliefert. «In der zweiten Halbzeit war es ein zu dünnes Süppchen, da muss man sich an der eigenen Nase nehmen.»

«Vielleicht war es nochmals wichtig, dass man eine an den Kessel bekommen hat. Jetzt weiss man: Achtung! Es braucht ein oder zwei Briketts mehr – so reicht es nicht.»
Die gute Nachricht für die Schweizer Nati: «Es ist ja noch nichts passiert, man kann immer noch sechs Punkte holen. Darum machen wir uns keine Sorgen – ich bin davon überzeugt: Unsere Nati kommt ganz sicher in den Sechzehntelfinal.»

















