WM 202 – Nati-Coach Murat Yakin nach 1:1: «Es schmerzt extrem»
Der Start in die WM 2026 ist der Nati missglückt: Gegen Katar kassiert die Schweiz in der Nachspielzeit den Ausgleich. «Das schmerzt», sagt Murat Yakin.
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Das Wichtigste in Kürze
- Katar schockt die Nati im ersten Gruppenspiel in der Nachspielzeit mit dem 1:1.
- Murat Yakin sagt: «Wir müssen Lehren daraus ziehen.»
So hat sich die Schweizer Nati den Start in die WM 2026 nicht vorgestellt: Gegen Underdog Katar sind drei Punkte budgetiert – am Ende ist es nur einer. In der Nachspielzeit kassiert die Nati den ärgerlichen Ausgleich zum 1:1.

«Es schmerzt extrem», sagt Murat Yakin nach der Partie bei SRF. «Wir haben viel Aufwand betrieben, unsere Chancen nicht genützt. Wir haben uns nicht belohnt – und wie es im Fussball so ist: Wenn du sie nicht machst, kriegst du sie halt.»
Aus der ersten Halbzeit machen die Schweizer zu wenig. Die 1:0-Führung durch den Penalty von Breel Embolo ist kein guter Lohn. Nach der Pause wird es nicht besser aus Schweizer Sicht. «Sie haben es gut verteidigt, es war immer ein Bein dazwischen und der Goalie konnte sich auszeichnen», so Yakin.

Yakin weiter: «Wenn du nur 1:0 führst und es wärmer wird und du müder wirst, glaubt der Gegner daran. Und dann haben sie uns im für sie richtigen Zeitpunkt erwischt, bei dem wir nicht mehr reagieren konnten.»
Für den Coach ist klar: «Wir müssen Lehren daraus ziehen, es beginnt wieder bei null.» Das nächste Gruppenspiel steigt am Donnerstag (21 Uhr). In Los Angeles spielt die Nati gegen Bosnien-Herzegowina.














