Schweizer Nati: Basislager für WM 2026 in San Diego
Die Schweizer Nati wird ihr Lager für die WM 2026 in San Diego aufschlagen. Die Vorbereitung vor der Abreise in die USA findet in St. Gallen statt.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati hat ihre Pläne für das WM-Camp in den USA konkretisiert.
- Ab dem 2. Juni schlägt die Yakin-Elf ihre Zelte in San Diego auf.
- Davor bereitet sich die Schweizer Nati in St. Gallen auf die WM vor.
Ein halbes Jahr vor der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko steht das Basis-Camp der Schweizer Nati fest: Die Mannschaft von Trainer Murat Yakin wird ihre Zelte in San Diego aufschlagen. Das hat der Schweizerische Fussballverband am Donnerstag bekanntgegeben.
Man habe einen Standort gewählt, der «Ruhe, Fokus und höchste Professionalität vereint», teilt der Verband mit. Im Dezember hatte die Nati-Delegation nach der WM-Auslosung mehrere Standorte in Kalifornien besichtigt.

«Am Ende fiel die Wahl auf ein ruhig gelegenes Hotel im Hinterland von San Diego», so der Verband. Neben der Abgeschiedenheit und den «exzellenten Trainingsbedingungen» habe auch die Lage den Ausschlag gegeben.
WM 2026 wird «eine grosse Herausforderung»
Das WM-Camp der Schweizer Nati liegt nur acht Minuten vom Trainingszentrum der San Diego Jewish Academy entfernt. Auch der internationale Flughafen ist gemäss SFV in der Nähe des Hotels.

«Eine Weltmeisterschaft ist mental wie körperlich eine grosse Herausforderung», so Murat Yakin. Der Standort lasse das Team zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen und bestmöglich trainieren. «San Diego bietet uns genau dieses Umfeld.»

Schweizer Nati trainiert vor WM in St. Gallen
Die WM-Spiele der Schweizer Nati steigen in San Francisco, Los Angeles und Vancouver. In San Francisco trifft die Nati auf Katar, in Vancouver auf Gastgeber Kanada. Der Gegner in Los Angeles wird der Gewinner des Europa-Playoffs, voraussichtlich Italien.
Auch die Vorbereitung der Schweiz auf die WM 2026 steht nun fest: Ab Ende Mai trainiert das Yakin-Team auf dem Gelände des FC St.Gallen, wo man sich auch schon auf die EM-Endrunde 2024 vorbereitet hatte.
















