WM 2026 – Manuel Akanji: «Gruppensieg fühlt sich sehr gut an»
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 als Gruppensieger im Sechzehntelfinal. Abwehrchef Manuel Akanji ist zufrieden mit dem Auftritt gegen Gastgeber Kanada.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati gewinnt an der WM 2026 den «Gruppenfinal» gegen Kanada.
- Mit dem 2:1-Sieg über den Gastgeber sichert sich die Nati den Gruppensieg.
- Manuel Akanji lobt die Team-Leistung, Michel Aebischer freut sich über die Reaktion.
Die Schweizer Nati hat nach dem verpatzten Auftakt gegen Katar das Ruder an der WM 2026 herumgerissen: Auf das 4:1 gegen Bosnien-Herzegowina folgt ein hart erkämpfter 2:1-Sieg gegen Gastgeber Kanada im letzten Gruppenspiel. Damit steht die Nati als Gruppensieger im Sechzehntelfinal.
Nach der Enttäuschung im ersten Spiel ist man im Schweizer Lager mit dem Gruppensieg an der WM 2026 umso zufriedener. «Es fühlt sich sehr gut an», sagt Abwehrchef Manuel Akanji zu Nau.ch nach dem Sieg über Kanada. «Wir haben heute auch wieder eine gute Leistung gezeigt.»

Dass es gegen den Gastgeber am Ende noch eine Zitterpartie wurde, will Akanji nicht überbewerten. «Klar, wenn der Gegner ein Tor schiesst, kommt ein bisschen das Momentum. Sie haben versucht, Druck zu machen. Aber ich kann mich an keine wirklich gefährliche Situation zum Schluss erinnern.»
Schweizer Nati feiert Gruppensieg an der WM 2026
Nati-Keeper Gregor Kobel musste in der Nachspielzeit zwar noch ein paar Mal zupacken. «Sie hatten ein paar Torchancen, aber nicht wirklich gefährlich», beurteilt Akanji. «Sie haben viel geflankt und versucht, mit den zweiten Bällen etwas zu machen. Aber wir haben als Mannschaft gut verteidigt.»

Mit dem Gruppensieg hat sich die Schweizer Nati nun auch eine Erholungspause verdient. Bis zum Sechzehntelfinal gegen einen noch unbekannten Gegner sind es jetzt acht Tage. «Gewisse Spieler haben gerne eine etwas längere Pause», witzelt Akanji. «Voller Fokus ist auf dem nächsten Spiel, jetzt ist es wichtig, dass wir uns gut erholen.»
Aebischer: «Kommen gerne nach Vancouver zurück»
Teamkollege Michel Aebischer, gegen Kanada erstmals in der Jokerrolle, freut sich ebenfalls über den Gruppensieg. «Wir sind natürlich froh, dass wir nach dem Start-Unentschieden zwei Siege holen und unsere Qualitäten zeigen konnten. Und jetzt sind wir natürlich froh, dass wir ein bisschen mehr Erholung haben», gibt er zu.
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Auf die Rückkehr nach Vancouver, wo auch der Sechzehntelfinal am 3. Juli (Anpfiff um 5 Uhr Schweizer Zeit) steigt, freut sich Aebischer schon jetzt. «Es ist eine schöne Stadt, von dem, was ich bis jetzt gesehen habe. Von daher kommen wir gerne zurück und bleiben noch ein bisschen länger», schmunzelt er.
















