Roger Federer ist kein Milliardär mehr

    Die On-Aktie bricht ein. Forbes listet Roger Federer nun nicht mehr als Milliardär auf.

    roger federer
    Roger Federer teilte zuletzt Schnappschüsse aus den Ferien. - Instagram

    Das Wichtigste in Kürze

    • Roger Federer ist nicht mehr Milliardär.
    • Das berichtet das Magazin «Forbes». Grund dafür ist, dass die On-Aktie eingebrochen ist.

    Roger Federer ist kein Milliardär mehr. Das berichtet das Wirtschafts-Magazin «Forbes».

    Grund dafür ist, dass der Aktienkurs von Sportartikelhersteller «On» am Dienstagmorgen eingebrochen ist. Das Unternehmen verfehlte für das zweite Quartal die Umsatzerwartungen.

    «Forbes» schätzt Federers Beteiligung an On auf rund 2,5 bis 3 Prozent. Der Baselbieter war 2019 als Investor und Partner bei dem Unternehmen eingestiegen.

    Bis Dienstagmittag um 12.30 Uhr sank das Vermögen Federers auf 952,4 Millionen Dollar (773,5 Millionen Franken). Am Mittwoch bezifferte das Magazin sein Vermögen in seiner Echtzeit-Rangliste noch auf rund 949 Millionen Dollar.

    Der Aktienkurs von «On» fiel um 19 Prozent.

    Der Schweizer Hersteller meldete gemäss «Wall Street Journal» einen Nettoumsatz von 850,4 Millionen Franken (1,04 Milliarden US-Dollar) für das 2. Quartal. Das ist zwar ein Anstieg von 13 Prozent. Jedoch werden die Erwartungen von 878,4 Millionen Franken (1,08 Milliarden US-Dollar) verfehlt.

    Roger Federer wurde erst letztes Jahr Milliardär

    Erst 2025 hatte «Forbes» Federer erstmals als Milliardär eingestuft. Neben seiner Beteiligung an On trugen dazu seine langjährigen Werbeverträge unter anderem mit Uniqlo, Rolex, Lindt und Mercedes-Benz bei. Während seiner Tenniskarriere verdiente Federer zudem mehr als 130 Millionen Dollar an Preisgeldern.

    Trägst du Kleider oder Schuhe von «On»?

    Die Tennis-Legende geniesst die Tennis-Rentner-Zeit in diesen Tagen in vollen Zügen. Der 45-Jährige teilte kürzlich Schnappschüsse aus den Familien-Ferien in der kroatischen Hafenstadt Rovinj.

    Kommentare

    User #4501 (nicht angemeldet)

    Der arme, kleine Roger tut mir richtig leid. Wie, um Himmelswillen, soll man ein Leben aushalten, wenn man nicht über mindestens eine Milliarde Vermögen verfügt?

    User #1447 (nicht angemeldet)

    Mit 100 an Millionen in die Hölle fahren was hat man davon? Geld kann keinem das Leben retten, vielleicht verlängern und dann kommt das grosse Erwachen, weil man hatte sein leben lang dem Geld hinterher gehächelt und dann sind die Taschen leer sowie stehen sie vor dem grossen Gericht. Der Fürsprecher wird sie abweisen, sowie wird Gott seinen vollen Zorn an ihnen ausüben wenn sie nicht umkehren. Je mehr Geld desto kleiner wird die Pforte in den Himmel. Vor allem die Armen füllen das Himmelreich nicht die Reichen.

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